
Mexiko: Unberührte Maya-Stätte im Dschungel entdeckt
Spektakuläre Ruinen Unberührte Maya-Stätte im mexikanischen Dschungel entdeckt Palastartige Gebäude, Wasserkanäle, ein Stein mit eingravierter Enthauptungsszene: Forscher haben in Mexikos Wildnis einen Komplex der Maya...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Spektakuläre Ruinen Unberührte Maya-Stätte im mexikanischen Dschungel entdeckt Palastartige Gebäude, Wasserkanäle, ein Stein mit eingravierter Enthauptungsszene: Forscher haben in Mexikos Wildnis einen Komplex der Maya gefunden. Die isolierte Lage hatte offenbar Plünderer ferngehalten. 15 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Funde im Dickicht des mexikanischen Dschungels Foto: Quintin Hernandez / INAH Mexico / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten In Mexiko haben Archäologen eine vom Dickicht des Regenwalds überwucherte Maya-Stätte im Dschungel entdeckt.
Das Forscherteam gab der Stadt den Namen Minanbé, was in der Sprache der Maya auf der Halbinsel Yucatán »Es gibt keinen Pfad« bedeutet. Der rund 15 Hektar große Ruinenkomplex aus der Zeit zwischen 600 und 900 nach Christus wurde im Biosphärenreservat Calakmul im Bundesstaat Campeche gefunden, wie die Kulturbehörde INAH mitteilte. Das mexikanisch-slowenische Team um den Archäologen Ivan Šprajc musste zunächst mit Macheten einen fünf Kilometer langen Pfad freischlagen und anschließend weitere sechs Kilometer in den Regenwald vordringen, um die Fundstätte zu erreichen.
Dort entdeckten sie einen 13 Meter hohen Pyramidentempel, Altäre, palastartige Gebäude, Plätze, Wasserkanäle sowie einen Stein mit einer eingravierten Enthauptungsszene. Die Ruinen wurden mithilfe laserbasierter Technologie erforscht und teilweise ausgegraben. »Die Denkmäler und Hieroglyphentexte liefern neue Erkenntnisse über die letzten Jahrhunderte der Maya-Zivilisation«, schrieb Kulturministerin Claudia Curiel de Icaza auf X.
Was Experten sagen
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Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Im Vergleich zu anderen Fundorten sei der Zugang zu der historischen Stätte deutlich schwieriger gewesen, sagte Teamleiter Šprajc – daher der sinnbildlich für den Ort ausgewählte Name Minanbé. Die Stätte war demnach unberührt und wies keine Anzeichen von Plünderungen auf. »Das war eine große Überraschung für uns«, sagte Šprajc.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





