
Mit Ebola-Virus infizierter US-Bürger soll in Deutschland behandelt werden
Virustyp Bundibugyo Mit Ebolavirus infizierter US-Bürger soll in Deutschland behandelt werden Ein US-Mediziner hat sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Ebolavirus infiziert. Laut der Gesundheitsbehörde CDC...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Virustyp Bundibugyo Mit Ebolavirus infizierter US-Bürger soll in Deutschland behandelt werden Ein US-Mediziner hat sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Ebolavirus infiziert. Laut der Gesundheitsbehörde CDC wird er nach Deutschland verlegt – ebenso wie sechs Kontaktpersonen mit hohem Ansteckungsrisiko. 18 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Ebola-Hinweisschilder und Notfallrufnummern am Grenzübergang zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo Foto: Badru Katumba / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Ein mit dem Ebolavirus infizierter Amerikaner soll US-Angaben zufolge in Deutschland behandelt werden.
Der Mann habe in der Demokratischen Republik Kongo gearbeitet und am Wochenende Symptome entwickelt, erklärte die Gesundheitsbehörde CDC. Am späten Sonntag sei er dann positiv getestet worden. Wegen der kürzeren Flugzeiten und der Erfahrungen bei der Versorgung von Ebola-Patienten werde der Infizierte nach Deutschland verlegt – ebenso wie sechs Kontaktpersonen mit hohem Ansteckungsrisiko.
Zur Nationalität der Kontaktpersonen wurden keine Angaben gemacht. Auch zum genauen Behandlungsort in Deutschland gab es keine Informationen. »Wir möchten unseren deutschen Kollegen sowie den Gesundheitsministerien der Demokratischen Republik Kongo und Ugandas danken, die an der Ermöglichung dieser Maßnahme beteiligt waren«, hieß es von der CDC.
Was Experten sagen
Laut US-Medien handelt es sich bei dem Infizierten um einen Arzt. Die christliche Missionsorganisation Serge teilte am Montag mit , dass sich einer ihrer medizinischen Missionare während seiner Arbeit in einem Krankenhaus im Kongo infiziert habe. Der US-amerikanische Mediziner habe seit 2023 im Nyankunde Hospital gearbeitet.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen eines Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Dort verbreitet sich derzeit der seltene Virustyp Bundibugyo, für den es bisher keinen zugelassenen Impfstoff gibt. Die Ausbreitungsgefahr für die gesamte Region gilt als hoch.
Mehr zum Thema WHO ruft Gesundheitsnotstand aus: Drei Gründe, warum der neue Ebola-Ausbruch beunruhigend ist Von Alina Schadwinkel Weltgesundheitsorganisation zu Fällen in Afrika: Internationaler Alarm wegen Ebola-Ausbruchs ausgerufen Seltene Variante: Demokratische Republik Kongo meldet 80 Tote nach Ebola-Ausbruch Der Ausbruch begann nach Angaben der afrikanischen Gesundheitsbehörde Africa CDC vermutlich in der dritten Aprilwoche, wurde aber erst Anfang Mai gemeldet. Er dürfte größer und weiter verbreitet sein, als die offiziellen Zahlen nahelegen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





