
Mittelmeer: Hatte das russische Schiff »Ursa Major« Atomreaktoren für Nordkorea geladen?
Russisches Schiff in spanischen Gewässern Drei Explosionen, dann versinkt die geheime Fracht im Mittelmeer Unter mysteriösen Umständen sank vor zwei Jahren ein russisches Schiff vor der spanischen Küste. Jetzt zeigen...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Russisches Schiff in spanischen Gewässern Drei Explosionen, dann versinkt die geheime Fracht im Mittelmeer Unter mysteriösen Umständen sank vor zwei Jahren ein russisches Schiff vor der spanischen Küste. Jetzt zeigen Recherchen, dass der Frachter Reaktorteile geladen haben könnte – für Nordkorea. Von Katharina Graça Peters 19.
18 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Nordkoreas Diktator Kim Jong Un mit neuem U-Boot im Dezember 2025: »Nationale Priorität« Foto: KNS / Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen.
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War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Am 23.
Dezember 2024 geht um 11. 53 Uhr bei den Seenotrettern im spanischen Cartagena ein Notruf ein. Das russische Schiff »Ursa Major« funkt »Mayday«.
Was Experten sagen
Drei Explosionen, heißt es später, hätten den Frachter erschüttert, wohl in der Nähe des Maschinenraums. Wer oder was hat sie ausgelöst? Vieles ist bis heute unklar.
Offiziell hatte der Frachter unter anderem Hafenkräne geladen und sollte einen Monat später das russische Wladiwostok erreichen. Doch mehrere Berichte suggerieren, dass die Ware an Bord heikler war: Demnach transportierte das russische Schiff Bauteile für Atomreaktoren – bestimmt für Nordkorea. Nicht Wladiwostok sollte angesteuert werden, schreibt die Zeitung »La Verdad de Murcia« unter Berufung auf spanische Behörden, sondern der nordkoreanische Hafen Rason.
Viele Staaten hätten ein Interesse gehabt, eine solche Lieferung zu stoppen: Westliche Länder wie die USA, aber auch die Ukraine und Südkorea. Das nordkoreanische Regime war damals bereits ein wichtiger Unterstützer von Wladimir Putin im Krieg gegen die Ukraine, hatte Tausende Soldaten nach Russland entsendet. Im Gegenzug, fürchteten westliche Experten, könnte Putin seinen neuen Verbündeten mit Militärtechnologie ausstatten – etwa mit Reaktorteilen zum Bau von atombetriebenen U-Booten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





