
Modrićs letztes Spiel: Ein Haarband für die Ewigkeit
Modrićs letztes Spiel : Ein Haarband für die Ewigkeit Von Konrad Ringleb 03.07.2026, 19:15Lesezeit: 2 Min. Tritt ab: Luka Modrić, der Junge von der AdriaküsteAFPIm rasend schnell gewordenen Fußball war er stets der Mann...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Modrićs letztes Spiel : Ein Haarband für die Ewigkeit Von Konrad Ringleb 03. 2026, 19:15Lesezeit: 2 Min. Tritt ab: Luka Modrić, der Junge von der AdriaküsteAFPIm rasend schnell gewordenen Fußball war er stets der Mann ohne Zeitdruck: Luka Modrić, Weltfußballer und sechsmaliger Champions-League-Sieger.
Seine lange Karriere endet mit einer haarigen Angelegenheit. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die lange, zauberhafte Karriere des Luka Modrić beginnt an einem Sommertag 2004. Bei Dinamo Zagreb spielt der junge Mann, er trägt seine Haare lang über die Schultern, gehalten nur von einem dünnen Bändchen.
Die Einzelheiten
Schon seine ersten Auftritte sind eine Vorahnung: So einen hat es in Kroatien noch nie gegeben. Modrić liest das Spiel, er dirigiert es. Modrić rennt nie, er galoppiert über den Platz und nutzt die gesparte Energie, um darüber nachzudenken, welcher Pass gleich der klügste ist.
Inmitten des rasend schnell gewordenen Fußballs ist er noch 22 Jahre später, an einem Sommertag 2026, der Mann ohne Zeitdruck. Der Sommer seines Lebens: Kroatien Zweiter, Modrić Weltfußballer 2018. AFPSie hätten mit ihm als Kapitän und Nummer 10 fast die Weltmeisterschaft gewonnen, 2018 war das.
Modrić scheiterte damals nur an der Generation Pogba & Mbappé der Franzosen, die keine andere Mannschaft der Welt hätte schlagen können. Die Kroaten, die ähnlich viele Einwohner haben wie Berlin, schon. Der Weltfußballer heißt in diesem Jahr nicht Paul Pogba oder Kylian Mbappé, er heißt Luka Modrić.
Was Experten sagen
Vier Jahre später, 2022, sind die Südosteuropäer wieder nah dran: Bei der WM in Qatar landen sie auf dem dritten Platz. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Und jetzt, 2026?
Spiel im blauen Trikot, das Sechzehntelfinale gegen Portugal, war das letzte von Modrić. Noch einmal zauberte er, noch einmal waren seine Kroaten stärker als der Gegner mit den ganz großen Namen: Cristiano Ronaldos Portugiesen standen am Abgrund von Toronto, bis der Zufall sie rettete. Wäre Igor Matanović mit kurzen Haaren nach Amerika gereist, Kroatien stünde vermutlich im Achtelfinale.
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