
Nachrichten und Lifestyle: Wie die „New York Times“ zur Abo-Maschine wurde
Nachrichten und Lifestyle : Wie die „New York Times“ zur Abo-Maschine wurde Von Holger Schmidt 13.05.2026, 06:50Lesezeit: 7 Min. Die „New York Times“ beweist mit 13 Millionen Abonnenten und zweistelligem Umsatzwachstum,...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nachrichten und Lifestyle : Wie die „New York Times“ zur Abo-Maschine wurde Von Holger Schmidt 13. 2026, 06:50Lesezeit: 7 Min. Die „New York Times“ beweist mit 13 Millionen Abonnenten und zweistelligem Umsatzwachstum, dass eine konsequente Bündelstrategie Medienmarken krisenfest macht.
APMit mehr als 13 Millionen zahlenden Lesern und einer Paket-Strategie, die jeden zweiten digitalen Abonnenten in ein Lifestyle-Bündel schleust, zeigt der Verlag, wie eine 175 Jahre alte Marke die digitale Transformation schafft. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Eigentlich müsste die Medienbranche von einem Wendepunkt sprechen. Als die „New York Times“ in der vergangenen Woche ihre Zahlen für das erste Quartal 2026 vorgelegt hat, fiel beinahe jede einzelne Kennziffer aus dem Rahmen dessen, was sonst aus der Branche zu hören ist: Der Umsatz stieg im Jahresvergleich zweistellig, der Nettogewinn legte um drei Viertel zu, und die digitale Werbung wuchs so schnell wie seit vier Jahren nicht mehr.
Der Aktienkurs hatte schon im Frühjahr ein Allzeithoch erreicht, und dass Warren Buffett kurz vor seinem Abschied von Berkshire Hathaway noch einmal in die „New York Times“ investierte, war quasi der Ritterschlag für die wahrscheinlich cleverste Strategie in der Medienbranche. Zugriff auf alle Inhalte inklusive FAZ+ (Originalpreis: 26,80 €) jetzt nur 1,99 € Zugriff auf alle Inhalte inklusive FAZ+ (Originalpreis: 26,80 €) jetzt nur 1,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Das Beste von FAZ+ Premium Mira Muratis Weg zurück an die KI-Front Ex-Technikchefin von Open AI: Mira Muratis Weg zurück an die KI-Front Mira Murati hat ChatGPT mitgeprägt, Open AI während der Altman-Krise kurz geführt und danach Thinking Machines Lab gegründet. Ihr neues Unternehmen baut nicht den nächsten Assistenten, sondern die Werkbank darunter.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





