
Neue Attacke auf Bitcoin: Peter Schiff greift Michael Saylor an
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Bitcoin 1 Minute
Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Schlagzeilen Kryptowährungen Bitcoin Peter Schiff schießt gegen Saylor und verspottet BitcoinNeuer Angriff Neue Attacke auf Bitcoin: Peter Schiff greift Michael Saylor anDer bekannte Goldbefürworter Peter Schiff kritisiert Bitcoin seit Jahren öffentlich. Nun nimmt er erneut Michael Saylor und dessen Unternehmen Strategy ins Visier. von Josip Filipovic 12.
2026 Teilen Bitcoin-Kurs67. 97 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: KI Fotomontage | Peter Schiff gilt seit Jahren als Bitcoin-Kritiker Peter Schiff hat erneut gegen Michael Saylor und Bitcoin ausgeteilt. “Saylor sagt, Bitcoin sei keine Währung und müsse auch niemals eine werden.
Marktdynamik
Er behauptet, es sei Eigentum, ähnlich wie Gewerbeimmobilien. Aber Gewerbeimmobilien haben einen tatsächlichen Wert”, so Schiff. @Saylor says Bitcoin is not a currency and never has to become one.
He claims Bitcoin is property, like commercial real estate. But commercial real estate has actual value. You can use it yourself or rent it out to someone else.
What value does Bitcoin have as digital property? — Peter Schiff (@PeterSchiff) May 12, 2026 Seit Jahren kritisiert Schiff die Kryptowährung scharf und warnt Anleger regelmäßig vor Investments in Bitcoin. Besonders in Marktphasen mit hoher Euphorie meldet sich der Ökonom immer wieder mit pessimistischen Prognosen zu Wort.
Auswirkungen auf die Märkte
Peter Schiff bleibt scharfer Bitcoin-Kritiker Der langjährige Goldbefürworter gilt als einer der bekanntesten Gegner der Krypto-Leitwährung. Sein Unternehmen SchiffGold verkauft physisches Gold und Silber an Anleger. Schiff selbst ist seit Jahren Verfechter von Edelmetallen und argumentiert regelmäßig, dass Gold im Gegensatz zu Bitcoin einen realen inneren Wert besitze.
Immer wieder fordert er Investoren öffentlich dazu auf, ihre BTC-Bestände zu verkaufen. Besonders kritisch äußert er sich über Strategy (ehemals MicroStrategy) das unter Michael Saylor Milliarden in Bitcoin investiert hat. Für Schiff gilt die aggressive Bitcoin-Strategie des Unternehmens als hochriskant.
In den vergangenen Wochen nahm Schiff dabei verstärkt die neue Aktie STRC ins Visier. Dabei handelt es sich um ein weiteres Finanzinstrument von Strategy. Schiff zweifelt offen daran, dass sich die Konstruktion langfristig tragen kann und warnt vor erheblichen Risiken für Anleger.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




