
New York: Mutmaßlicher Tibet-Aktivist stirbt nach Selbstverbrennung vor dem Uno-Hauptquartier
Wohl aus Protest gegen neues chinesisches Gesetz Mutmaßlicher Tibet-Aktivist stirbt nach Selbstverbrennung vor dem Uno-Hauptquartier Videos zeigen, wie sich ein Mann neben einer Tibet-Flagge vor der Zentrale der...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Wohl aus Protest gegen neues chinesisches Gesetz Mutmaßlicher Tibet-Aktivist stirbt nach Selbstverbrennung vor dem Uno-Hauptquartier Videos zeigen, wie sich ein Mann neben einer Tibet-Flagge vor der Zentrale der Vereinten Nationen in Brand setzt. Er starb an seinen schweren Verletzungen. Offenbar handelte es sich um eine Protestaktion gegen China.
53 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Screenshot des Videos, das den mutmaßlichen Tibet-Aktivisten kurz vor der Selbstverbrennung zeigt Foto: Lobga Rangzen via Facebook / Lobga Rangzen / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Vor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen (Uno) in New York hat sich ein mutmaßlicher Tibet-Aktivist durch eine Selbstverbrennung getötet. Die Polizei wurde nach eigenen Angaben am Donnerstagabend gegen 18. 30 Uhr (Ortszeit) darüber informiert, dass sich ein Mann vor dem Gebäude angezündet hatte.
In einem Krankenhaus sei sein Tod festgestellt worden. Es handele sich um einen 52-Jährigen, teilte die Polizei mit. Ein Motiv für die Tat wurde von den Ermittlern zunächst nicht genannt.
Was Experten sagen
Videos in den sozialen Medien zeigen jedoch, wie der Mann mit einer Tibet-Fahne vor eine Straße an der Uno-Zentrale tritt. Wenig später steht er komplett in Flammen. Im Krankenhaus konnte wenig später nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden, hieß es von der Polizei.
Selbstverbrennung wurde wohl gestreamtLaut dem Sender CNN soll der Mann die Selbstverbrennung in einem Livestream übertragen haben. Von dem gleichen Account soll etwa zur gleichen Zeit ein Aufruf veröffentlicht worden sein, wonach sich Tibeter für die »Unabhängigkeit von Tibet« einsetzen sollten. Chinas Regierung wird vorgeworfen, mit ihrer Politik auf die Zerstörung der tibetischen Identität, Kultur und Sprache abzuzielen.
Wie Medien unter Berufung auf Bekannte des Mannes berichten, soll dieser seit jahren in der tibetischen Protestbewegung aktiv gewesen sein. Die Aktion soll sich insbesondere auf ein neues chinesisches Gesetz bezogen haben, das die Rechte der Minderheiten in der Volksrepublik beschneidet. Mehr zum Thema Bilanz als Chinakorrespondent: Das Regime steht bombenfest Ein Essay von Georg Fahrion Minderheitenpolitik in China: Dschingis Khans Ende Aus der Inneren Mongolei berichtet Georg Fahrion Sowohl die USA als auch die EU hatten bereits ihre Besorgnis über das im März verabschiedete sogenannte Gesetz zur ethnischen Einheit ausgedrückt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





