
News: Keir Starmer, Nigel Farage, Marco Rubio, Papst Leo XIV., Iran, Donald Trump, Hantavirus, MV Hondius
Die Lage am Morgen Rubio soll kitten, was Trump zertrümmert hat Von Mathieu von Rohr Heute geht es um die Probleme von Labour bei den britischen Kommunalwahlen ab. Außerdem: Die USA bombardieren erneut Ziele in Iran,...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Die Lage am Morgen Rubio soll kitten, was Trump zertrümmert hat Von Mathieu von Rohr Heute geht es um die Probleme von Labour bei den britischen Kommunalwahlen ab. Außerdem: Die USA bombardieren erneut Ziele in Iran, US-Außenminister Rubio reist nach Rom. Und: Ein Kreuzfahrtschiff mit einem Hantavirus-Ausbruch sorgt für Panik.
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Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Ist Starmer der nächste britische Premier, der aufgeben muss? In England, Schottland und Wales wurde gewählt – und die Frage, die diesen Freitag in Westminster gestellt wird, lautet: War es das bereits mit Keir Starmer? Zwar sind es nur Regional- und Kommunalwahlen.
Doch Starmers Gegnern gelten sie als Referendum über den Premier. In Schottland und Wales wählten die Bürgerinnen und Bürger neue Regionalparlamente. In England stimmten die Menschen über Tausende Sitze in Bezirksräten und über einige Bürgermeisterposten ab.
Was Experten sagen
Bild vergrößern Premier Starmer mit Ehefrau Victoria vor der Stimmabgabe Foto: Justin Tallis / Die Auszählungen liefen die ganze Nacht, manche Ergebnisse dürften erst gegen Mittag vorliegen. Erwartet werden schwere Verluste für Starmers Labour-Partei. Die Umfragen hatten angekündigt: Labour werde bei weißen Arbeitern massiv Stimmen an die rechtspopulistische Reform UK von Nigel Farage verlieren – und in den Städten an die Grünen.
Mit der Konkurrenz durch Liberaldemokraten und Walisische Nationalisten ist Großbritannien dabei, sich vom alten Zwei-Parteien-System zu verabschieden. Die Briten haben heute fünf konkurrenzfähige Parteien. Farage hat aus Reform eine politische Maschine gemacht – die einzige Partei mit realistischen Chancen auf Platz eins oder zwei in allen drei Landesteilen.
Nun zeigt sich, ob die Wähler ihr auch die Verantwortung in den Rathäusern anvertrauen. Wenn ja, beginnt heute der Wahlkampf um die nächste Unterhauswahl. Je nachdem, wie schlimm das Ergebnis für Labour ausfällt, könnte es Starmer das Amt kosten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





