
Papst Leo XIV.: Warum er mit seinem MAGA-Bruder Louis nicht über Politik spricht
Konflikt zwischen Pontifex und US-Präsident Papst Leo spricht mit seinem MAGA-Bruder Louis nicht über Politik Der Pontifex steht seinen Brüdern John und Louis sehr nah. Nur bei einem Thema kommen die Geschwister Prevost...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Konflikt zwischen Pontifex und US-Präsident Papst Leo spricht mit seinem MAGA-Bruder Louis nicht über Politik Der Pontifex steht seinen Brüdern John und Louis sehr nah. Nur bei einem Thema kommen die Geschwister Prevost nicht zusammen: Politik. Aber auch dafür haben sie eine Lösung gefunden.
53 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Papst Leo XIV.
Die Einzelheiten
, bürgerlich Robert Prevost Foto: Stefano Costantino TTL / Avalon / Avalon. red / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Vieles hat sich im Leben von Robert Prevost verändert, seit er vor einem Jahr zum Papst Leo XIV.
Nur eines blieb offenbar unverändert: die Verbundenheit mit seinen Brüdern John und Louis. Ungeachtet ihrer unterschiedlichen politischen Ansichten. »Familien streiten sich, aber Familie ist für immer«, sagte John Prevost, der mittlere Bruder der Familie, der CNN .
Was Experten sagen
Der älteste der Prevost-Brüder, Louis, erlangte landesweite Aufmerksamkeit, als US-Präsident Donald Trump ihn in einem Post über den Pontifex auf Truth Social erwähnte. »Ich mag seinen Bruder Louis viel lieber als ihn, denn Louis ist voll und ganz MAGA«, schrieb Trump. Trump und Papst Leo XIV.
streiten sich seit Monaten über die brutale US-Migrationspolitik, die Angriffe auf Venezuela und Iran. Lesen Sie hier eine Chronik des Konflikts. Louis Prevost ist bekennender Anhänger Trumps und der sogenannten MAGA-Bewegung des Präsidenten.
Auf Facebook hatte er teils wüste Beschimpfungen gegen die Vorgängerregierung von Joe Biden gepostet. Nach der Papstwahl versprach er zwar, sich im Ton zu mäßigen, bezeichnete sich in einem Interview jedoch weiterhin als »MAGA-Typen«. Im vergangenen Mai besuchte er Trump im Weißen Haus.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





