
Polizei zieht nach 1. Mai in Berlin positive Bilanz
Friedliche Demonstrationen Polizei zieht nach 1. Mai in Berlin positive Bilanz Trotz teils aggressiver Stimmung bei Demonstrationen und Straßenfesten meldet die Polizei Berlin einen friedlichen Verlauf des Feiertags....
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Friedliche Demonstrationen Polizei zieht nach 1. Mai in Berlin positive Bilanz Trotz teils aggressiver Stimmung bei Demonstrationen und Straßenfesten meldet die Polizei Berlin einen friedlichen Verlauf des Feiertags. Nur am Görlitzer Park mussten die Ordnungshüter eingreifen – allerdings nicht wegen Gewalt.
07 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Demonstrationszug »Revolutionärer 1.
Die Einzelheiten
Mai« in Berlin Foto: Fabian Sommer / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier . War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Der 1. Mai ist in Berlin nach Polizeiangaben friedlich verlaufen.
Bei der großen Demonstration von Linken und Linksextremen wurden am Abend nach einer ersten Zählung nur drei Festnahmen wegen Störungen verzeichnet, sagte ein Sprecher. 000 Demonstranten zogen durch Kreuzberg und Neukölln – vereinzelt kam es zu Rangeleien, auch bengalische Feuer wurden gezündet. In früheren Jahren hatte es am 1.
Was Experten sagen
Mai in Berlin oft schwere Randale gegeben, zuletzt war es dann aber friedlicher geworden. Im gesamten Tagesverlauf habe es Festnahmen im mittleren zweistelligen Bereich gegeben – sowohl bei den vielen Demonstrationen als auch bei den Straßenfesten und Feiern in Parks. Einige Polizisten seien leicht verletzt worden, zum Teil bei Widerstandshandlungen.
Bild vergrößern Banner auf Demo zum 1. Mai in Berlin Foto: Sebastian Gollnow / dpa Die große Demonstration linker und linksextremer Gruppen am Abend endete friedlich und ohne Gewaltausbrüche. Trotz zum Teil aggressiver Stimmung und der Teilnahme eines sogenannten schwarzen Blocks von Linksautonomen gab es keine Gewalt, Ausbrüche oder Angriffe auf die Polizei.
Nach etwa vier Stunden erreichte der Demonstrationszug am späten Abend den geplanten Endpunkt in Kreuzberg. Die Polizei ging von etwa 10. Viele mussten zwischenzeitlich sehr lange warten, weil es zu zahlreichen Verzögerungen kam, auch wegen der vielen Feiernden in den Straßen der Hauptstadt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





