
Radsport in Bulgarien: Wieder Massensturz bei Giro, Stork knapp geschlagen
Radsport in Bulgarien : Wieder Massensturz bei Giro, Stork knapp geschlagen 09.05.2026, 19:02Lesezeit: 2 Min. Selbst überrascht: Guillermo Thomas Silva (links) gewinnt die zweite Etappe.APDie Radsportler beim Giro...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Radsport in Bulgarien : Wieder Massensturz bei Giro, Stork knapp geschlagen 09. 2026, 19:02Lesezeit: 2 Min. Selbst überrascht: Guillermo Thomas Silva (links) gewinnt die zweite Etappe.
APDie Radsportler beim Giro d'Italia sind noch immer in Bulgarien unterwegs und kämpfen mit regennasser Fahrbahn. Die zweite Etappe wird zwischenzeitlich neutralisiert, dann kommt es zum spannenden Zielsprint. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Radprofi Florian Stork hat einen Etappensieg und das Rosa Trikot des Gesamtführenden beim 109.
Die Einzelheiten
Giro d'Italia hauchdünn verpasst. Der 29-Jährige vom Schweizer Team Tudor Pro Cycling musste sich im Zielsprint der von einem weiteren Massensturz überschatteten zweiten Etappe nur Guillermo Thomas Silva geschlagen geben. Der Uruguayer vom Team XDS Astana übernahm durch den Erfolg beim Giro-Abstecher in Bulgarien auch die Gesamtführung vom französischen Auftaktsieger Paul Magnier (Soudal Quick-Step).
Stork (Bünde) folgt vier Sekunden dahinter auf Rang zwei. Externer Inhalt von Eurosport Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig. Dabei können personenbezogene Daten von Drittplattformen (ggf.
USA) verarbeitet werden. Weitere Informationen . Externe Inhalte aktivieren Überschattet wurde die 221 Kilometer lange Etappe von Burgas nach Weliko Tarnowo abermals von einem Massensturz: 22 Kilometer vor dem Ziel rutschten mehrere Fahrer in einer langgezogenen Rechtskurve im bulgarischen Dauerregen weg.
Was Experten sagen
Mehr als 20 Fahrer waren von dem Crash betroffen, manche kollidierten mit der Leitplanke, darunter Adam Yates (UAE Team Emirates-XRG), Derek Gee-West (Lidl-Trek) und Jay Vine (UAE Team Emirates-XRG). Der Australier Vine wurde in einem Krankenwagen abtransportiert. Im Anschluss wurde das Rennen über vier Kilometer neutralisiert, ehe es wieder aufgenommen wurde.
Giro-Favorit Jonas Vingegaard (Visma-Lease a Bike), der nach Siegen bei der Tour de France und der Vuelta auch die dritte große Landesrundfahrt gewinnen will, blieb vom Massensturz verschont und führte das Rennen an der Spitze in die Schlussphase. Zwölf Kilometer vor Schluss setzte der Däne, der sich die dritte Bergwertung sicherte, zum Angriff an.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





