
Reform der Alterssicherung: Die Rentenkommission schont die Falschen
Reform der Alterssicherung : Die Rentenkommission schont die Falschen Gastbeitrag Von Philip Arendt 03.07.2026, 10:08Lesezeit: 3 Min. Coworking-Space: Weniger Beitragszahler, immer mehr RentnerdpaDas Problem liegt nicht...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Reform der Alterssicherung : Die Rentenkommission schont die Falschen Gastbeitrag Von Philip Arendt 03. 2026, 10:08Lesezeit: 3 Min. Coworking-Space: Weniger Beitragszahler, immer mehr RentnerdpaDas Problem liegt nicht darin, dass die Kommission den Beitragszahlern etwas zumutet.
Das Problem liegt darin, dass sie ihnen den größten Teil zumutet. Das ist nicht generationengerecht. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Der Bericht der Alterssicherungskommission enthält vieles, was richtig ist.
Die Einzelheiten
Eine höhere Lebensarbeitszeit ist angesichts der demographischen Entwicklung kaum zu vermeiden. Auch eine kapitalgedeckte Ergänzung der gesetzlichen Rente ist überfällig. Wer glaubt, ein umlagefinanziertes System könne mit immer weniger Beitragszahlern und immer mehr Rentnern dauerhaft unverändert funktionieren, macht sich etwas vor.
Der Kern des Kommissionsberichts ist richtig. Auch dann, wenn er für viele Erwerbstätige eine zusätzliche Belastung bedeutet. Länger zu arbeiten ist unbequem.
Zusätzliche Beiträge für eine kapitalgedeckte Säule sind ebenfalls kein Geschenk. Aber beides ist notwendig, wenn das Rentensystem langfristig stabil bleiben soll. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen Das Problem liegt nicht darin, dass die Kommission den Beitragszahlern etwas zumutet. Das Problem liegt darin, dass sie ihnen den größten Teil zumutet. Die Kopplung der Rente an die Lebenserwartung, die Einschränkung der Frühverrentung und die höheren Beiträge zum Aufbau einer kapitalgedeckten Rente treffen allesamt die heutigen Beitragszahler und damit die jüngere Generation.
Keine ausgewogene LastenverteilungDie Kommission versucht, die Bestandsrentner nur an einer Stelle in die Pflicht zu nehmen. Sie verweist darauf, dass auch Rentner künftig stärker beteiligt würden. Zentral ist dabei der Nachhaltigkeitsfaktor, der nach 2031 wieder greifen und von 0,25 auf 0,33 erhöht werden soll.
Auf dem Papier klingt das nach einer Beteiligung der heutigen Rentner. In der Wirkung ist sie deutlich kleiner. Denn der Bericht stellt direkt klar, dass das Rentenniveau unter Berücksichtigung des Gesamtpakets weder für den Rentenbestand noch für künftige Rentenzugänge geringer ausfallen soll als nach geltendem Recht.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





