
Sambia: Wie China eine Menschenrechtskonferenz in Afrika verhinderte
Pekings langer Arm Wie China eine Menschenrechtskonferenz in Afrika verhinderte In Sambia sollte die weltgrößte Konferenz für digitale Menschenrechte stattfinden. China hatte etwas dagegen, Tage vor dem Termin wurde sie...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Pekings langer Arm Wie China eine Menschenrechtskonferenz in Afrika verhinderte In Sambia sollte die weltgrößte Konferenz für digitale Menschenrechte stattfinden. China hatte etwas dagegen, Tage vor dem Termin wurde sie abgesagt. Ein Lehrstück über Pekings Einfluss in Afrika.
Von Cornelius Dieckmann und Muriel Kalisch, Taipeh und Nairobi 13. 51 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Sambias Präsident Hakainde Hichilema, Chinas Machthaber Xi Jinping in Peking 2024: »Engagement für eine sichere, inklusive und rechtsbasierte digitale Zukunft« Foto: Yin Bogu / Xinhua / IMAGO Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
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positiv bewerten negativ bewerten Billion Lee hatte ihren Koffer schon gepackt. Die Flüge waren bezahlt, das Hotel gebucht. Alles war vorbereitet für die Reise der Taiwanerin nach Sambia.
Was Experten sagen
In Lusaka, der Hauptstadt des südafrikanischen Landes, sollte die Aktivistin auf einer Menschenrechtskonferenz über chinesische Desinformation sprechen. Mehr als 3700 Teilnehmer aus über 150 Ländern waren angemeldet für die viertägige Veranstaltung Anfang Mai. »Ich sollte an einer Diskussion über Chinas Einfluss in Afrika teilnehmen«, erzählt Lee.
Dann wurde die RightsCon selbst zum besten Beispiel. Bild vergrößern Taiwanische Aktivistin Billion Lee in Taipeh: »Das zeigt den Preis, den man für das Versprechen auf Wohlstand zahlt, wenn man China vertraut« Foto: Cornelius Dieckmann / DER SPIEGEL Die Konferenz ist eine Institution. Auf dem weltgrößten Forum für digitale Menschenrechte vernetzen sich jedes Jahr Tausende Demokratieaktivisten und Techexperten aus Regionen, die sonst kaum miteinander in Kontakt kommen.
Tunesien und Brasilien waren schon Gastgeber, Kanada, Costa Rica und Taiwan. Auf der RightsCon wird diskutiert, wie Überwachungsstaaten agieren, wie Autoritarismus exportiert wird und wie Andersdenkende mundtot gemacht werden sollen. »Es ist eine riesige Sammlung von Menschen mit allen möglichen Hintergründen, die sich für Meinungsfreiheit einsetzen«, sagt Lee.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





