
Schach: Alireza Firouzja erleidet Knöchelverletzung – und spielt aus dem Krankenbett weiter
Turnier in Rumänien Schachstar Firouzja erleidet Knöchelverletzung und spielt aus dem Krankenbett weiter Eine Fußverletzung mag Fußballer oder Tennisspielerinnen stoppen. Schachspieler Alireza Firouzja aber hat trotz...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Turnier in Rumänien Schachstar Firouzja erleidet Knöchelverletzung und spielt aus dem Krankenbett weiter Eine Fußverletzung mag Fußballer oder Tennisspielerinnen stoppen. Schachspieler Alireza Firouzja aber hat trotz Schmerzen eine, nun ja, bequeme Möglichkeit gefunden, zum nächsten Wettkampf anzutreten. 43 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Knöchelverletzungen stoppen Fußballer, Sprinterinnen oder Tennisstars. Schachprofis, das kann man relativ sicher sagen, fallen sehr selten mit Fußverletzungen aus.
Die Einzelheiten
Dem französischen Großmeister Alireza Firouzja ist das aber nun passiert, zumindest beinahe. Im Gegensatz zu Kugelstoßern oder Stabhochspringerinnen konnte er aber zum nächsten Wettkampf erscheinen – im Krankenbett. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.
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Was Experten sagen
Derzeit findet das Super Chess Classic in Bukarest statt, ein stark besetztes Großmeisterturnier. Kurz vor Beginn der fünften Runde am Montag veröffentlichte der Veranstalter eine Mitteilung: Alireza Firouzja habe sich eine Knöchelverletzung zugezogen, glücklicherweise sei der Knöchel aber nicht gebrochen. Wie Firouzja sich verletzt hat, teilt der Turnierveranstalter nicht mit.
»Nach Rücksprache mit seinem Team und den Organisatoren hat er beschlossen, das Turnier in einem speziellen Raum fortzusetzen, mit der Zustimmung seiner Gegner in Anwesenheit eines Schiedsrichters«, heißt es weiter. Wie das aussieht, ist jetzt in einem Video zu sehen: Firouzja, T-Shirt und Sporthose, liegt seitlich in einem Bett, den rechten Fuß auf einem Kissen. Vor ihm steht ein kleiner Tisch samt Schachbrett und -uhr.
Auf der anderen Seite sitzt der Usbeke Javokhir Sindarov, Jeans und weißes Hemd, und grübelt über seinen nächsten Zug nach. Die Szene erinnert an den Engländer Tony Miles: Der Großmeister spielte 1985 im niederländischen Tilburg Berichten zufolge wegen Rückenschmerzen mehrere Partien liegend. Für ihn war eigens eine Massagebank im Turniersaal aufgestellt worden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





