
Smashburger-Rezept: Zehn Tipps, damit er perfekt gelingt
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. Außerdem in dieser Ausgabe Essen in der Ukraine: Der Starkoch, der Russland mit Borschtsch den Krieg erklärte Aus Kyjiw berichtet Walter Mayr Mittags in der Oranienstraße in Berlin-Kreuzberg zischt es ohne Unterbrechung auf der heißen Platte.
Fett spritzt, ein Spatel kratzt über Metall, Bestellungen gehen durch die kleine Küche der ersten Goldies-Filiale. Vladislav Gachyn drückt eine Kugel Fleisch auf die Plancha, neben ihm bereitet sein Geschäftspartner Kajo Hiesl die nächsten Burger vor. Der große Smashburger-Hype mag vorbei sein .
Die Einzelheiten
Verschwunden ist der Burger trotzdem nicht – und das hat einen Grund: Kaum ein anderes Konzept hat dem Drang zur Verfeinerung so trotzig widerstanden. Kein Dry-Aged-Beef, kein Brioche vom Bäcker, keine Trüffelmayo. Stattdessen: Reduktion.
Dafür greifen dünnes Fleisch, weiches Bun, geschmolzener Käse, Zwiebeln und Pickles einfach zu gut ineinander. Gemeint ist dabei fast immer dieselbe Idee: der klassische Cheeseburger, reduziert auf das Wesentliche. »Wir wollen ja dieses vertraute Gefühl«, sagt Vladi.
»Diese Fast-Food-Erinnerung. « Das Problem: Simpel ist der Smashburger nur auf den ersten Blick. Die Goldies-Macher Gachyn und Hiesl verraten Ihnen deshalb hier, was Sie beachten müssen, wenn Sie mit dem perfekten Smashburger in die Grillsaison starten möchten.
Was Experten sagen
Sie benötigen nur eine Grillplatte, einen ordentlichen Spatel und etwas Kraft im Oberarm. Das Bun: soft, aber stabilDer Smashburger lebt nicht von spektakulärem Brot. Die Buns werden gebuttert, kurz angetoastet und sofort verarbeitet.
Dicke Krusten oder Sauerteig-Charakter helfen hier nicht weiter. Wichtig ist etwas anderes: Das Brot muss weich bleiben, aber halten. Deshalb passen bewusst einfache Kartoffel- oder Briochebuns besser als allzu handwerkliche Varianten.
Sobald das Brot zu trocken, zu fest oder zu bröselig wird, kippt der Burger. Für zu Hause gilt deshalb: lieber soft als rustikal. Jetzt weiterlesen Effilee plus 4 Wochen für 2 € Zugang zum gesamten Effilee-Digitalangebot inkl.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





