
Strafe nach Beleidigung: Eine Rote Karte als Wirkungstreffer
Strafe nach Beleidigung : Eine Rote Karte als Wirkungstreffer Ein Kommentar von Christoph Becker 04.05.2026, 14:57 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen Michél Kniat staunt nicht schlecht: Der Schiedsrichter...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Strafe nach Beleidigung : Eine Rote Karte als Wirkungstreffer Ein Kommentar von Christoph Becker 04. 2026, 14:57 Lesezeit: 1 Min.
Bildbeschreibung ausklappen Michél Kniat staunt nicht schlecht: Der Schiedsrichter zeigt ihm die Rote Karte. dpa Der Bielefelder Trainer Michél, genannt Mitch, Kniat sieht nach dem Spiel die Rote Karte, weil er den Schiedsrichter beschimpft.
Die Einzelheiten
Er kann es kaum glauben. Ist „geisteskrank“ kein normaler Umgangston?
Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Es gibt nur wenige Redewendungen in der deutschen Sprache, für die Lokaljournalisten von Flensburg bis ins Oberammergau so viel getan haben wie für jene, die parat liegt für Momente, in denen der Alltag Menschen aus dem Trott des Erwarteten reißt: Nicht schlecht staunte also Michél Kniat, Trainer und bis dato Retter des Deutschen Sportclubs Arminia Bielefeld, als ihm Schiedsrichter Tobias Stieler am Samstag nach Schluss der Partie gegen Bochum die Rote Karte zeigte. Bundesliga Liveticker Kniats Augen richteten sich nach oben, sahen die Karte, die Synapsen übertrugen das durch die Farbe gekennzeichnete Signal, und im Körper des Mannes, von dessen Vorstellung in Bielefeld 2023 das „Westfalen-Blatt“ berichtet hatte, dass er gerne Mitch genannt werden möchte, leider ohne zu erläutern, ob das mit dem von David Hasselhoff dargestellten Mitch Buchannon als Lebensretter am Strand von Malibu in „Baywatch“ zusammenhängt, breitete sich die Reaktion aus: Wirkungstreffer.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





