
Stress bei Real Madrid: „Nicht auf den Scheiterhaufen“
Stress bei Real Madrid : „Nicht auf den Scheiterhaufen“ 09.05.2026, 10:34Lesezeit: 2 Min. Kein verschworener Haufen: Spieler von Real MadridAFPNach einem Kabinenstreit belegt Real Madrid zwei Spieler mit hohen...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Stress bei Real Madrid : „Nicht auf den Scheiterhaufen“ 09. 2026, 10:34Lesezeit: 2 Min. Kein verschworener Haufen: Spieler von Real MadridAFPNach einem Kabinenstreit belegt Real Madrid zwei Spieler mit hohen Geldstrafen.
Trainer Arbeloa reagiert auf den Eklat. Über seinen Nachfolger wird schon spekuliert. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Im Wirbel um die heftige Rangelei von Federico Valverde und Aurélien Tchouaméni in der Kabine von Real Madrid will Trainer Álvaro Arbeloa auf weitere Sanktionen gegen das Duo verzichten.
Die Einzelheiten
„Was ich nicht tun werde, ist, sie auf einem Scheiterhaufen auf dem Stadtplatz zu verbrennen, denn das haben sie nicht verdient. Es ist Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen“, sagte der Coach des spanischen Fußball-Rekordmeisters am Tag vor dem Clásico gegen den Tabellenersten FC Barcelona. Wegen des Vorfalls hatte der Klub die beiden Fußballprofis zu einer saftigen Geldstrafe von jeweils 500.
Bei der angeblichen Prügelei hatte sich Valverde laut spanischen Sportmedien an einer Tischkante eine blutende Wunde am Kopf zugezogen. Der Uruguayer hatte danach allerdings betont, sein französischer Teamkollege Tchouaméni habe ihn nicht geschlagen und er ihn auch nicht. Arbeloa bezeichnete den Streit als „sinnlos“ und versicherte: „Meine Spieler haben ihren Fehler eingesehen, ihre Reue zum Ausdruck gebracht und um Vergebung gebeten.
“ Der glücklose Trainer steht bei den „Königlichen“ nach einer enttäuschenden Saison vor dem Aus. Er hatte erst Anfang des Jahres Xabi Alonso abgelöst, doch die Saison droht titellos für ihn zu enden. Gewinnt Real am Sonntag (21.
Was Experten sagen
00 Uhr/DAZN) nicht in Barcelona, sind die Katalanen vorzeitig Meister. Spekulationen um Comeback von MourinhoUnterdessen verdichten sich die Spekulationen um ein mögliches Comeback von José Mourinho als Real-Trainer. Einem Bericht von „The Athletic“ zufolge laufen Gespräche mit dem Berater des 63-Jährigen Portugiesen.
Treibende Kraft hinter den Bemühungen soll Klubchef Florentino Pérez sein. Dem Bericht zufolge besitzt Mourinho bei seinem aktuellen Arbeitgeber Benfica Lissabon eine Ausstiegsklausel aus seinem noch bis Mitte 2027 laufenden Vertrag. Demnach müsste Real eine Ablöse von rund drei Millionen Euro für den Starcoach zahlen.
Direkte Verhandlungen zwischen den beiden Vereinen habe es bisher aber noch nicht gegeben. Auch Mourinho selbst hatte zuletzt persönliche Gespräche mit Real bestritten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





