
Stress beim Giro d'Italia: „Die sind alle bescheuert“
Stress beim Giro d'Italia : „Die sind alle bescheuert“ 10.05.2026, 17:09Lesezeit: 2 Min. Hauchdünne Entscheidung: Der Franzose Paul Magnier (M) gewinnt die dritte EtappedpaDem Franzosen Paul Magnier gelingt beim Giro...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Stress beim Giro d'Italia : „Die sind alle bescheuert“ 10. 2026, 17:09Lesezeit: 2 Min. Hauchdünne Entscheidung: Der Franzose Paul Magnier (M) gewinnt die dritte EtappedpaDem Franzosen Paul Magnier gelingt beim Giro d’Italia bereits sein zweiter Etappensieg.
Der Deutsche Pascal Ackermann reagiert sauer nach dem Zielsprint. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Zum Abschluss eines von Stürzen überschatteten Auftaktwochenendes hat der französische Radprofi Paul Magnier die dritte Etappe des Giro d’Italia gewonnen. Auf dem letzten Teilstück im Gastland Bulgarien setzte sich der 22-Jährige vom Team Soudal Quick-Step im Massensprint durch und schaffte bereits seinen zweiten Tagessieg bei der Italien-Rundfahrt.
Die Einzelheiten
„Ich habe davon geträumt, noch eine Etappe zu gewinnen“, sagte Magnier: „Das Team hat einen tollen Job gemacht. “ Zweiter nach 175 Kilometern von Plowdiw nach Sofia wurde Jonathan Milan aus Italien vor dem Niederländer Dylan Groenewegen. Topfavorit Jonas Vingegaard kam mit dem Peloton ins Ziel.
Das Feld hatte sich in der Nachführarbeit der dreiköpfigen Spitzengruppe, die sich mit Rennbeginn auf den Weg gemacht hatte, beinahe verschätzt. Erst wenige Meter vor dem Ziel wurden die lange Führenden gestellt, ehe die Sprinter den Sieger unter sich ausmachten. Externer Inhalt von Eurosport Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig.
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Was Experten sagen
Externe Inhalte aktivieren Dabei wurde der Deutsche Pascal Ackermann eingeklemmt und war danach ziemlich sauer. „Die sind alle bescheuert. Der Este (Madis Mihkels/4.
Platz) ist mir voll in die Karre gefahren, und ich bin froh, dass ich noch meine Haut habe“, beschwerte sich Ackermann, der als Siebter ins Ziel kam, bei Eurosport. In der Gesamtwertung gab es nach der Etappe mit nur einer Schwierigkeit, dem allerdings nicht besonders steilen Borovets-Pass nach rund 100 Kilometern, keine relevanten Veränderungen. Der Uruguayer Guillermo Thomas Silva (XDS Astana) bleibt im Rosa Trikot, der Deutsche Florian Stork (Tudor Pro Cycling) auf Rang zwei.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





