
Sudan macht Vereinigte Arabische Emirate und Äthiopien für mehrere Drohnenangriffe verantwortlich
Botschafter einbestellt Sudan macht Vereinigte Arabische Emirate und Äthiopien für mehrere Drohnenangriffe verantwortlich Den Vereinigten Arabischen Emiraten wird seit Langem eine Unterstützung der RSF-Miliz...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Botschafter einbestellt Sudan macht Vereinigte Arabische Emirate und Äthiopien für mehrere Drohnenangriffe verantwortlich Den Vereinigten Arabischen Emiraten wird seit Langem eine Unterstützung der RSF-Miliz vorgeworfen, die erbittert gegen Sudans Armee kämpft. Nun will das Militär konkrete Beweise haben. 22 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Zerstörungen am Flughafen Khartum von früheren Kampfhandlungen Foto: Khaled Desouki / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier .
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Sudans Militär will konkrete Beweise dafür haben, dass die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Äthiopien aktiv in den Konflikt der sudanesischen Armee mit den abtrünnigen Rapid Support Forces (RSF) eingreifen.
Wie ein Militärsprecher mitteilte, sollen mehrere Drohnen, die zuletzt etwa auf den Flughafen von Sudans Hauptstadt Khartum zielten, vom äthiopischen Flughafen Bahir Dar gestartet worden sein. Die Fluggeräte sollen demnach von den VAE bereitgestellt worden sein. Die Armee stützt ihre Vorwürfe nach eigenen Angaben auf eine Auswertung der Flugdaten und eine Untersuchung einer Drohne, die Mitte März in den sudanesischen Luftraum eingedrungen war.
Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. »Wer uns angreift, wird eine Antwort erhalten« »Was Äthiopien und die VAE getan haben, ist eine direkte Aggression gegen den Sudan und wird nicht unbeantwortet bleiben«, sagte der Armeesprecher. »Wir wollen gegen kein Land einen Angriff starten, aber wer uns angreift, wird eine Antwort erhalten«, drohte auch der sudanesische Außenminister Mohi al-Din Salem.
Was Experten sagen
Sudans Armee beschuldigten die VAE seit Langem, die RSF militärisch zu unterstützen. Auch Experten der Uno und Vertreter von Menschenrechtsgruppen warfen Abu Dhabi vor, der Miliz Waffen zu liefern. Die VAE bestreiten die Anschuldigungen.
Die Nachrichtenagentur berichtete im Frühjahr darüber hinaus, dass Äthiopien ein Lager zur Ausbildung von Tausenden Kämpfern für die RSF unterhalte und den nahe gelegenen Flughafen Asosa für Drohneneinsätze ausgebaut habe. Sensibler Angriff auf Flughafen der Hauptstadt Der Flughafen von Khartum war am Montag Ziel eines Drohnenangriffs geworden. Nach Armeeangaben wurde das Gerät jedoch abgeschossen und erreichte den Flughafen nicht.
Der Vorfall hatte dennoch neue Fragen über die Sicherheitslage in der Hauptstadt aufgeworfen. Khartum war seit der Wiedereroberung durch die Armee im vergangenen Jahr weitestgehend von erneuten Kampfhandlungen verschont geblieben. Obwohl am schwer beschädigten Flughafen weiterhin kein normaler Flugbetrieb läuft, war im Februar erstmals wieder ein kommerzieller Flug dort gelandet.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





