
Tesla: US-Behörde untersucht Rolle von Fahrassistenz bei tödlichem Unfall in Texas
Vorfall in Texas US-Behörde untersucht Rolle von Fahrassistenz bei tödlichem Unfall mit Tesla Ein Tesla kracht in Texas in ein Haus, dabei stirbt eine ältere Frau: Nun soll ermittelt werden, ob die »Full...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Vorfall in Texas US-Behörde untersucht Rolle von Fahrassistenz bei tödlichem Unfall mit Tesla Ein Tesla kracht in Texas in ein Haus, dabei stirbt eine ältere Frau: Nun soll ermittelt werden, ob die »Full Self-Driving«-Software im Spiel war. Firmenchef Elon Musk schließt das sicherheitshalber schon einmal aus. 54 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Tesla-Logo (in Frankreich) Foto: Stephane Mahe / Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat am Montag (Ortszeit) eine Untersuchung zu einem tödlichen Unfall mit einem Tesla im US-Bundesstaat Texas eingeleitet, bei dem möglicherweise ein Fahrassistenzsystem im Einsatz war. Das Model 3 war am 19.
Die Einzelheiten
Juni in ein Haus gekracht, wobei eine 76-jährige Frau starb. Laut »Guardian« hatte sie vor dem Gebäude gestanden und war von dem Fahrzeug erfasst worden. Tesla-Chef Elon Musk wies auf der Onlineplattform X eine Beteiligung der Software »Full Self-Driving« (FSD) zurück: Das System fahre in Wohngebieten langsam, hier habe es sich jedoch um einen Hochgeschwindigkeitsunfall gehandelt.
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Was Experten sagen
Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Welches System der Fahrer tatsächlich nutzte, ist bislang unklar. Die NHTSA hat seit 2016 knapp 50 Sonderuntersuchungen zu Tesla-Unfällen mit Verdacht auf Autopilot-Nutzung eingeleitet, bei denen rund zwei Dutzend Menschen ums Leben kamen. Zuletzt hatte die Behörde ihre Prüfungen von Millionen Tesla-Fahrzeugen wegen möglicher Software-Mängel und Verkehrsverstöße ausgeweitet.
Schweden hat Bedenken wegen des AssistentenNicht nur in den USA werden Fragen zum Fahrerassistenzsystems laut. Auch eine schwedische Verkehrsbehörde hat Bedenken bei der Zulassung des FSD. Die schwedische Verkehrsverwaltung TRV schlägt in einem der Nachrichtenagentur vorliegenden Brief vom 30.
April vor, gegen die europaweite Zulassung des Systems zu stimmen, solange Tesla nicht die Funktion abschaltet, mit der die Geschwindigkeitsbegrenzungen überschritten werden können. Der Brief wurde an das Technische Komitee für motorisierte Fahrzeuge (TCMV) der Europäischen Union geschickt, das sich am 30. Juni zu den nächsten Beratungen über eine europaweite Freigabe trifft.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





