
Ukraine meldet massive russische Drohnenangriffe – und bietet sich Berlin als Waffenlieferant an
Nach Waffenruhe Ukraine meldet massive russische Drohnenangriffe – und bietet sich Berlin als Waffenlieferant an Wenige Stunden nach Ende der dreitägigen Waffenruhe hat Russland neue Luftangriffe auf Städte in der...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nach Waffenruhe Ukraine meldet massive russische Drohnenangriffe – und bietet sich Berlin als Waffenlieferant an Wenige Stunden nach Ende der dreitägigen Waffenruhe hat Russland neue Luftangriffe auf Städte in der Ukraine gestartet. Parallel dazu soll Kyjiw Deutschland ein interessantes Angebot gemacht haben. 10 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Kyjiw während der Waffenruhe am 11. Mai Foto: Genya Savilov / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback!
positiv bewerten negativ bewerten Nur wenige Stunden nach dem Ende einer befristeten Waffenruhe hat Russland die Ukraine nach Angaben aus Kyjiw erneut massiv angegriffen. Die ukrainische Luftwaffe meldete in der Nacht Angriffe mit zahlreichen Drohnen auf die Hauptstadt Kyjiw und weitere Städte wie Saporischschja, Dnipro, Charkiw und Cherson. Auch die Gebiete Sumy im Norden und Mykolajiw im Süden waren demnach betroffen.
Die seit Samstag geltende Waffenruhe war in der Nacht ausgelaufen. Kyjiws Militärverwalter Tymur Tkatschenko schrieb auf Telegram, in der Hauptstadt seien Drohnentrümmer auf das Dach eines 20-stöckigen Wohnhauses gefallen. Über Verletzte und das Ausmaß der Schäden gab es zunächst keine Informationen.
Was Experten sagen
Die Zeitung »Kyiv Independent« berichtete über Explosionen. US-Präsident Donald Trump hatte Kremlchef Wladimir Putin und den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj vergangene Woche um eine dreitägige Waffenruhe gebeten – mehr dazu hier. Beide Seiten verzichteten in dieser Zeit weitgehend auf Luftangriffe.
Am Boden berichteten sie aber von vielen Verstößen des Gegners, auf die jeweils reagiert worden sei. Selenskyj: »Wir bereiten uns auf neue Angriffe vor, leider«Anlass dieser Einigung waren die Feierlichkeiten in Russland zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland im Zweiten Weltkrieg. Kremlchef Wladimir Putin wollte eine störungsfreie Militärparade in Moskau gewährleisten, die ukrainische Seite vor diesem Hintergrund eine längere Waffenruhe durchsetzen.
Ähnlich war es bereits bei der Waffenruhe über das orthodoxe Osterfest vor einem Monat. Russland überzieht die Ukraine seit mehr als vier Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg. Selenskyj hatte sich bereits vor Ablauf der Waffenruhe auf neue Angriffe eingestellt: »Wir sehen auch, dass Russland nicht die Absicht hat, diesen Krieg zu beenden«, sagte er in einer abendlichen Videobotschaft.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





