
US-Präsident Donald Trump wettert weiter gegen Bundeskanzler Friedrich Merz
Kritik wegen Irankrieg US-Präsident Trump wettert weiter gegen Bundeskanzler Merz Donald Trump ist noch nicht fertig mit seiner Kritik am deutschen Bundeskanzler. Der US-Präsident wirft Friedrich Merz nun vor, die USA...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Kritik wegen Irankrieg US-Präsident Trump wettert weiter gegen Bundeskanzler Merz Donald Trump ist noch nicht fertig mit seiner Kritik am deutschen Bundeskanzler. Der US-Präsident wirft Friedrich Merz nun vor, die USA im Kampf gegen die nukleare Bedrohung Irans zu behindern. 08 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Donald Trump und Friedrich Merz in Washington Foto: Guido Bergmann / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier .
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten US-Präsident Donald Trump teilt weiter gegen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) aus.
In einem Post auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump, Merz solle sich darauf konzentrieren, den Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu beenden und »sein eigenes Land wieder auf Vordermann« zu bringen und »weniger Zeit damit verbringen, sich einzumischen«, wenn es darum gehe, der »nuklearen Bedrohung durch Iran« entgegenzuwirken. Bereits am Mittwoch hatte Trump Merz vorgeworfen : »Er weiß nicht, wovon er redet! Merz hatte zuvor die Strategie der USA in Iran kritisiert.
»Falls Iran Atomwaffen hätte, würde die ganze Welt in Geiselhaft genommen werden«, schrieb Trump in seinem Post. Er mache in Iran, was andere Länder und andere Präsidenten längst hätten machen sollen. Zum Abschluss schrieb er, es sei kein Wunder, »dass es Deutschland so schlecht geht, sowohl wirtschaftlich als auch in anderer Hinsicht!
Was Experten sagen
Mehr zum Thema Deutsch-amerikanische Beziehungen: Lange lobte Trump den Kanzler, jetzt schimpft er über ihn Von Paul-Anton Krüger »Die USA brauchen diese Standorte«: Wadephul und Merz reagieren gelassen auf Trumps Truppenabzugsdrohung SPIEGEL-Gespräch mit Friedrich Merz: »Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen« Ein SPIEGEL-Gespräch von Christoph Hickmann, Dirk Kurbjuweit und Cornelia Schmergal Eigentlich pflegten der Bundeskanzler und der US-Präsident ein gutes Verhältnis zueinander. Zuletzt stimmte Merz allerdings einen neuen Ton an und kritisierte Washington öffentlich. So warf er der US-Regierung vor, keine Exitstrategie für den Irankrieg zu haben.
»Weil die Iraner offensichtlich stärker sind als gedacht und die Amerikaner offensichtlich auch in den Verhandlungen keine wirklich überzeugende Strategie haben«, sagte er bei einer Diskussion mit Schülern in Marsberg im Sauerland. Die USA würden »offensichtlich sehr geschickt verhandeln – oder eben sehr geschickt nicht verhandeln«, sagte Merz. »Da wird eine ganze Nation gedemütigt durch die iranische Staatsführung.
« Zu iranischen Atomwaffen sagte Merz bei diesem Anlass nichts. Es ist auch nicht öffentlich bekannt, dass sich Merz dafür ausgesprochen hätte, dass Iran Atomwaffen besitzen solle – wie von Trump in seinem Beitrag behauptet.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





