
USA: Bürgermeisterin in Kalifornien bekennt sich schuldig, für China spioniert zu haben
Geheimdienstskandal in Kalifornien US-Bürgermeisterin bekennt sich schuldig, für China spioniert zu haben Ein Plot, wie von Hollywood erdacht – unweit von Hollywood: Im kleinen Arcadia soll Bürgermeisterin Eileen Wang...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Geheimdienstskandal in Kalifornien US-Bürgermeisterin bekennt sich schuldig, für China spioniert zu haben Ein Plot, wie von Hollywood erdacht – unweit von Hollywood: Im kleinen Arcadia soll Bürgermeisterin Eileen Wang für den chinesischen Geheimdienst gearbeitet haben. US-Behörden sind alarmiert. 58 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Eileen Wang im April 2025, hier noch im Amt als Bürgermeisterin von Arcadia Foto: City of Arcadia - City Hall via Facebook / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Die Spannungen zwischen den USA und China nehmen seit Jahren zu, nicht nur im Konflikt um den Umgang mit Taiwan.
Auch gegenseitige Spionagevorwürfe werden immer wieder laut, bereits mehrfach soll China mit Wetterballons versucht haben, die USA auszuspähen. Nun ist ein besonderer Fall im US-Bundesstaat Kalifornien publik geworden: Die Bürgermeisterin der Kleinstadt Arcadia steht im Verdacht, für China spioniert zu haben. Die kalifornische Staatsanwaltschaft hatte bereits im April Anklage gegen Eileen Wang erhoben.
Nun bekannte sich die 58-Jährige schuldig, wie die Staatsanmwaltschaft mitteilte . Wang gestand demnach, als illegale Agentin für die chinesische Regierung tätig gewesen zu sein. Für ihre Spionagetätigkeit drohen ihr bis zu zehn Jahren Haft.
Was Experten sagen
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Die Stadt liegt etwa 20 Kilometer nordöstlich von Los Angeles im San Bernardino Valley. Wang war Ende 2022 in den fünfköpfigen Stadtrat der Kleinstadt gewählt worden. Das Bürgermeisteramt wird unter den Personen turnusgemäß weitergegeben.
Stadtoffizielle berichten laut CNN , dass außer Wang kein weiteres städtisches Personal in den Fall verwickelt sei, auch städtische Gelder seien nicht veruntreut worden. »Danke, Führungskraft«Laut der Staatsanwaltschaft soll Wang mindestens seit 2020 unter Weisung Pekings agiert haben. Sie habe sich mit anderen in den USA ansässigen Personen koordiniert, um Propaganda zugunsten Chinas zu betreiben.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





