
USA erweitern das Router-Verbot
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. heise+ entdecken Suchen Abo Suchen Alle Magazine im Browser lesen IT News Newsticker Hintergründe Ratgeber Testberichte Meinungen Online-Magazine heise + Telepolis heise autos bestenlisten tipps+tricks Services heise shop heise jobs heise academy heise download heise preisvergleich Tarifrechner heise compaliate Abo bestellen Mein Abo Netzwerktools iMonitor Loseblattwerke Spiele Über uns heise medien heise regioconcept heise business services Sponsoring Mediadaten Karriere Presse Anzeige Secure IT für Unternehmen Newsletter heise-Bot Push -Nachrichten ${intro} ${title} ${lead} Newsticker Security IT & Tech Developer KI Entertainment Wissenschaft Bestenlisten Digital Health Foren Alle Themen Anzeige Secure IT für Unternehmen heise online Netze USA erweitern das Router-Verbot Anzeige USA erweitern das Router-Verbot Die USA lassen nur noch im Inland hergestellte Router zu. Nebenbei wird das Verbot erweitert. Ausnahmen werden gemacht, aber Transparenz wäre anders.
vorlesen Druckansicht 17 Kommentare lesen Ist da Ausland drin? This article is also available in English . It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.
Technische Details
Seit März verbieten die USA nicht im Inland hergestellte, neue Routermodelle für den Verbrauchermarkt. Weil das gar keine wären, gibt es Ausnahmegenehmigungen. Einige wurden so flott erteilt, dass kaum vorstellbar ist, dass die offiziellen Voraussetzungen eingehalten wurden.
Unterdessen weitet die Regulierungsbehörde FCC (Federal Communications Commission) den Umfang des Verbotes aus, schafft aber neue Unklarheiten. Im Zentrum des US-Verbots steht eine geheime Feststellung nicht namentlich genannter US-Geheimdienste, wonach „consumer-grade routers” ein inakzeptables Risiko für die Nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten oder die Sicherheit von US-Personen darstellten. In einer veröffentlichten Zusammenfassung wird auf IT-Angriffe verwiesen, die über Router gelaufen sind – allesamt über ausländische Router, da es inländische laut Definition ja nicht gibt.
Bereits zugelassene Modelle dürfen weiter genutzt und verkauft werden. Ihre Software und Firmware darf nur noch bis 1. März aktualisiert werden, und das auch nur zu Sicherheits- oder Kompatibilitätszwecken.
Branchenfolgen
Der Teufel steckt im Detail, und die FCC hat zentrale Fragen unbeantwortet gelassen. Vergangene Woche hat die Behörde Antworten auf bestimmte häufig gestellte Fragen (FAQ) veröffentlicht. Mehrfach geht es dabei um des Pudels Kern: Was genau ist ein „consumer-grade router”, und was nicht?
Denn eine Liste gibt es ausdrücklich nicht. Eine kleine Tabelle bei der 24. von 25 FAQ überrascht mit der Angabe, dass sowohl „consumer” als auch „small and medium-sized business routers” erfasst sind.
Das ist neu und widerspricht der Antwort auf Frage 8 „How are routers defined?
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





