
Venezuela: Maduro-Sohn Nicolasito räumt im Interview Scheitern ein
Bild vergrößern Sohn Maduro Guerra 2024: »Natürlich mache ich mir Sorgen« Foto: Alejandro Cegarra / The New York Times / Redux / laif Maduro-Sohn im Interview »Wir hätten mehr tun müssen, um meinen Vater zu beschützen«...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Bild vergrößern Sohn Maduro Guerra 2024: »Natürlich mache ich mir Sorgen« Foto: Alejandro Cegarra / The New York Times / Redux / laif Maduro-Sohn im Interview »Wir hätten mehr tun müssen, um meinen Vater zu beschützen« Nicolás Maduro Guerra, Sohn des inhaftierten venezolanischen Machthabers, spricht erstmals mit westlichen Medien über die Fehler des Regimes und seine Sorge, dass sein Vater im New Yorker Gefängnis zu viele Kohlenhydrate zu sich nimmt. Ein SPIEGEL-Gespräch von Marian Blasberg 13. 41 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.
Die Einzelheiten
aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Am frühen Morgen des 3. Januar entführten die USA den venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro.
Rund 150 Helikopter und Flugzeuge hatten die Hauptstadt Caracas beschossen, während Eliteeinheiten den Militärkomplex Fuerte Tiuna stürmten, Maduro überwältigten und mit seiner Frau Cilia Flores ins New Yorker Metropolitan Detention Center flogen. Dort warten die beiden seitdem darauf, dass ihr Prozess beginnt. Die amerikanischen Behörden werfen ihnen Drogenhandel und Terrorismus vor.
Was Experten sagen
(Lesen Sie hier und hier mehr zu den Vorwürfen. ) Auch Nicolás Maduro Guerra, 35, Maduros einziger Sohn, ist Teil der Anklage. Nicolasito, wie ihn die Venezolaner rufen, wurde lange Zeit als »príncipe« gehandelt, als Thronfolger eines Vaters, der sich zuletzt vor allem durch gefälschte Wahlen und ein repressives Vorgehen gegen Oppositionelle an der Macht gehalten hat.
In einer Zeit, in der Millionen Menschen vor der Armut im ölreichsten Land der Erde flohen, bereitete sich Maduro Guerra als Abgeordneter auf seine zukünftige Rolle vor. Jetzt sieht es so aus, als müsste er umdenken. Um seinen Vater zu verteidigen, ist er jetzt bereit, mit einem westlichen Medium zu sprechen.
Wie begegnet man einem Vertreter dieses Regimes, das sich in den vergangenen Jahren komplett abgeschottet hat? Welche Fragen kann man stellen, ohne in diesem Land mit seinem berüchtigten Geheimdienst die eigene Sicherheit zu gefährden? Maduro Guerra empfängt in Caracas im achten Stock eines Büroturms, auf dessen Fluren finster dreinschauende Sicherheitsmänner stehen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





