
Verbraucherschützer warnen vor falschen BKA-Mails
Internetkriminalität Verbraucherschützer warnen vor falschen BKA-Mails Mit Drohungen und gefälschten Briefköpfen versuchen angebliche BKA-Mitarbeiter, Bürger zur Herausgabe sensibler Ausweisdaten zu bringen....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Internetkriminalität Verbraucherschützer warnen vor falschen BKA-Mails Mit Drohungen und gefälschten Briefköpfen versuchen angebliche BKA-Mitarbeiter, Bürger zur Herausgabe sensibler Ausweisdaten zu bringen. Verbraucherschützer warnen vor dieser Betrugsmasche. 54 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Serverschrank: Drohungen mit Haftbefehlen, Straftäter-Registern und der Weitergabe an die Medien Foto: Julian Stratenschulte / dpa Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt vor falschen Mails des Bundeskriminalamtes (BKA). Darin würden den Empfängern schwere Straftaten im Internet vorgeworfen.
Die Einzelheiten
Nach Angaben der Verbraucherschützer sind die Nachrichten oft von einem angeblichen »Oberstabsfeldwebel« gezeichnet. Sie würden täuschend echt wirkende Dateianhänge mit BKA-Briefkopf enthalten. »Darin drohen die Täter mit Haftbefehlen, Einträgen in Straftäter-Registern und der Weitergabe an die Medien.
Um das angebliche Verfahren abzuwenden, sollen die Betroffenen innerhalb von 72 Stunden eine Stellungnahme sowie eine Kopie ihres Reisepasses per E-Mail einsenden«, hieß es. Die Betrüger versuchten so, an sensible Verbraucherdaten zu gelangen. »Die Täter erzeugen bewusst massiven Druck und spielen mit der Angst vor dem Gesetz.
Wer auf diese Erpressung eingeht und seinen Pass oder Ausweis verschickt, öffnet Tür und Tor für gravierenden Identitätsdiebstahl«, warnte Heike Teubner, Leiterin der Verbraucherzentrale Sachsen in Auerbach: »Keine deutsche Ermittlungsbehörde verschickt Vorladungen per ungesicherter E-Mail oder fordert auf diesem Weg Ausweisdokumente an. « Mehr zum Thema Phishing: Steuerverwaltung warnt vor betrügerischen E-Mails Internetkriminalität: Zahl der Beschwerden über Manipulation bei Onlinekrediten nimmt zu Kampf gegen Cyberkriminalität: Mehr als 3500 Rufnummern mutmaßlicher Betrüger gekappt Die Verbraucherzentrale rät dringend, sich von offiziell wirkenden Schreiben nicht einschüchtern zu lassen. Betroffene sollten auf keinen Fall antworten, keine Anhänge öffnen und niemals persönliche Dokumente übermitteln.
Es empfehle sich stattdessen, die Nachrichten umgehend zu löschen oder Strafanzeige bei der Polizei zu erstatten.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





