
Videoüberwachung mit KI: Wenn der Staat Gesichter scannt
FAZ+ Videoüberwachung mit KI : Wenn der Staat Gesichter scannt Von Timo Frasch , Katharina Iskandar , Julian Staib 04.05.2026, 06:07 Lesezeit: 6 Min. Bildbeschreibung ausklappen Alles im Blick: Szenen aus dem...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. FAZ+ Videoüberwachung mit KI : Wenn der Staat Gesichter scannt Von Timo Frasch , Katharina Iskandar , Julian Staib 04. 2026, 06:07 Lesezeit: 6 Min. Bildbeschreibung ausklappen Alles im Blick: Szenen aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel, die die Polizei über die Kameras in ihr Video Operation Center eingespielt bekommt Ben Kuhlmann Die Polizei setzt in Städten wie Frankfurt, Hamburg und bald wohl auch München verstärkt auf Videoüberwachung mit Künstlicher Intelligenz.
Dieser Form der Überwachung sind rechtlich enge Grenzen gesetzt. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Es ist der 8. Oktober 2025, als eine Jugendliche aus Fulda als vermisst gemeldet wird.
Die Einzelheiten
An diesem Tag sollte sie sich in der psychiatrischen Einrichtung einfinden, in der sie untergebracht ist. Doch sie kehrt nicht zurück. Stattdessen finden Mitarbeiter der Einrichtung einen Abschiedsbrief.
Es folgt, was immer folgt: eine Vermisstenmeldung bei der Polizei. Ermittlungen im näheren sozialen Umfeld. Der Fall landet bei der Frankfurter Polizei, denn es besteht der Verdacht, die Sechzehnjährige könne sich im Frankfurter Bahnhofsviertel aufhalten.
Ein Quartier, so heißt es, das „wie ein Magnet“ wirke für Menschen, die ohne Orientierung seien. Und am Ende drohten vor allem junge Frauen abzurutschen in Prostitution und Drogensucht. FAZ+ Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 € ) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 € ) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Quelle: F.
Artikelrechte erwerben Timo Frasch Politischer Korrespondent in München. Katharina Iskandar Verantwortliche Redakteurin für das Ressort „Rhein-Main“ der Sonntagszeitung und Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung. Julian Staib Politischer Korrespondent für Norddeutschland und Skandinavien mit Sitz in Hamburg.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





