
Vollmond im Mai: Was es mit dem Blue Moon auf sich hat
Seltenes Himmelsphänomen Doppelter Vollmond im Mai – was es mit dem Blue Moon auf sich hat Deutschland sieht im Mai einen sogenannten Blue Moon. Woher der Name kommt? Das ist ein Rätsel. 30.04.2026, 13.10 Uhr Zur...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Seltenes Himmelsphänomen Doppelter Vollmond im Mai – was es mit dem Blue Moon auf sich hat Deutschland sieht im Mai einen sogenannten Blue Moon. Woher der Name kommt? 10 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Vollmond am Himmel (Bild von 2024) Foto: Thomas Warnack / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier .
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Mondanbeter dürfen sich auf einen besonderen Monat freuen: Im Mai gibt es zwei Vollmonde – am 1.
Diese Besonderheit werde als Blue Moon bezeichnet, sagt die stellvertretende Leiterin des Hauses der Astronomie in Heidelberg , Carolin Liefke. Dabei gelte der zweite Vollmond als Blue Moon. Hintergrund ist, dass der Zeitraum zwischen zwei Vollmonden 29,5 Tage dauert.
Dadurch kann es dazu kommen, dass es pro Monat zweimal einen Vollmond zu sehen gibt – natürlich abhängig vom Wetter. Für den Vollmond am Freitag stehen die Chancen etwa in Baden-Württemberg demnach gut, sagt auch der Deutsche Wetterdienst. Maximal ein paar Schleierwolken könnten vereinzelt zeitweise die Sicht auf den Vollmond trüben.
Was Experten sagen
Der Vollmond tritt laut Liefke am Freitag ab 19. Insofern sind demnach beim zweiten Termin die Chancen gut, sowohl in der Nacht davor als auch in der danach den Vollmond zu sehen. Allerdings sei es hier für eine Wettervorhersage noch zu früh.
Bild vergrößern Flugzeug vor einem Vollmond Foto: Jan Eifert / dpa / picture alliance Warum spricht man vom Blue Moon? Der Ursprung der Bezeichnung Blue Moon ist schwierig zu klären. Es gebe Versuche, den Namen auf Bezeichnungen aus der englischen Kunst und Literatur zurückzuführen, sagte Liefke.
So sei zum Beispiel in Gedichten im Spätmittelalter, etwa aus dem 16. Jahrhundert, der Blue Moon erwähnt worden. Dazu kämen auch Sprichwörter wie »Once in a blue moon«, was so viel wie alle Jubeljahre einmal bedeutet.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





