
Vorwürfe gegen D4vd: Er soll sie mit einer Kettensäge zerstückelt haben
Vorwürfe gegen D4vd : Er soll sie mit einer Kettensäge zerstückelt haben 30.04.2026, 08:36 Lesezeit: 2 Min. Bildbeschreibung ausklappen Ein Fahndungsfoto von David Anthony Burke, der unter dem Künstlernamen D4vd...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Vorwürfe gegen D4vd : Er soll sie mit einer Kettensäge zerstückelt haben 30. 2026, 08:36 Lesezeit: 2 Min. Bildbeschreibung ausklappen Ein Fahndungsfoto von David Anthony Burke, der unter dem Künstlernamen D4vd auftritt (Archivbild) dpa Der US-Musiker D4vd soll ein 14 Jahre altes Mädchen getötet haben.
Nun gibt die Staatsanwaltschaft neue Details bekannt. Seine Anwälte erklären, er sei nicht der Täter. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Eine Woche nach der Mordanklage gegen den US-Musiker D4vd hat die Staatsanwaltschaft in Los Angeles grausige Details zu den Vorwürfen gegen den 21-Jährigen bekanntgegeben.
Die Einzelheiten
Der Sänger soll ein 14 Jahre altes Mädchen erstochen und dann die Leiche mit einer Kettensäge zerstückelt haben. In dem neunseitigen Dokument der Anklage wird beschrieben, dass der Musiker mit dem bürgerlichen Namen David Burke eine missbräuchliche sexuelle Beziehung mit dem Mädchen einging, als sie 13 Jahre alt war. Am Vortag ihres Verschwindens im April 2025 hätten sie einen Streit gehabt - der Teenager habe damit gedroht, Dinge über Burke zu enthüllen und seine Karriere zu zerstören.
Er habe daraufhin beschlossen, sie „zum Schweigen zu bringen“, und sein Opfer mit Messerstichen getötet, führt die Staatsanwaltschaft weiter aus. Unter einem falschen Namen habe er online zwei Kettensägen und andere Hilfsmittel bestellt und die Leiche zerstückelt. Mitte April festgenommen Im vorigen September stießen Ermittler in einem auf Burke zugelassenen Fahrzeug, das zuvor als verlassen gemeldet worden war, auf die Leichenteile in schwarzen Säcken.
Sie waren stark verwest und dürften bereits mehr als vier Monate lang in dem Fahrzeug gelegen haben. April festgenommen worden. Auf die Anklage in drei Punkten plädierte er auf nicht schuldig.
Die Beweismittel würden zeigen, dass er nicht der Mörder sei und er nicht ihren Tod herbeiführte, hieß es in der Erklärung seiner Anwälte. Die nächste Gerichtsanhörung wurde nun für Ende Mai angesetzt. Ein Richter muss danach entscheiden, ob genügend Beweise für einen Prozess vorliegen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





