
VW-Aktionäre machen Druck - Transformation als Daueraufgabe
VW-Aktionäre machen Druck - Transformation als Daueraufgabe VW-Chef Blume hält am Sparkurs fest: 28.000 freiwillige Austritte seien vereinbart, die Werke sollen weiter schrumpfen. Aktionäre zeigen sich unzufrieden....
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Ein bedeutender Fortschritt prägt den KI-Sektor: VW-Aktionäre machen Druck - Transformation als Daueraufgabe VW-Chef Blume hält am Sparkurs fest: 28. 000 freiwillige Austritte seien vereinbart, die Werke sollen weiter schrumpfen. Aktionäre zeigen sich unzufrieden.
vorlesen Druckansicht Mit Modellen wie dem ID. Polo sei man wieder auf dem richtigen Weg, wirbt Blume für seine Strategie, um sie gleich wieder einzuschränken: „Aber wir verdienen damit nicht genug Geld. Polo (Bild: VW) 16:33 Uhr Lesezeit: 6 Min.
Technische Details
Autos Von dpa Anzeige Inhaltsverzeichnis VW-Aktionäre machen Druck - Transformation als Daueraufgabe Blume will Sparkurs verschärfen „Verdienen damit nicht genug Geld“ Überkapazitäten werden abgebaut Aufsichtsratschef Pötsch soll wiedergewählt werden Diesel-Vergleich mit Winterkorn erneut zur Abstimmung Auf der VW-Hauptversammlung blies Konzernchef Oliver Blume heftiger Gegenwind entgegen. Zwar gab es Lob für das Ende seiner Doppelrolle als Porsche- und VW-Chef, aber auch reichlich Unmut über die schwache Entwicklung des Konzerns. Ohne konsequente Neuaufstellung riskiere VW einen schleichenden Abstieg, warnte Tanja Bauer vom Fondsanbieter Deka Investment – und verwies auf den Bundesliga-Abstieg des VfL Wolfsburg als warnendes Beispiel.
Weiterlesen nach der Anzeige Der Gewinneinbruch um fast die Hälfte im vergangenen Jahr sei ein Alarmsignal, warnte Janne Werning von der Fondsgesellschaft Union Investment. „Diese Ergebnisentwicklung ist kein Zufall“, betonte Hendrik Schmidt vom Fondsanbieter DWS. „Sie ist Ausdruck eines Systems, in dem Kontrolle, Unabhängigkeit und Verantwortlichkeit nicht funktionieren.
“ Die Dividende sei „auf einem unterirdischen Niveau“, kritisierte Ulrich Hocker von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Die bisherigen Sparmaßnahmen reichten nicht aus, um den Konzern „endlich vor die Kurve zu bringen“, kritisierte Fondsmanager Werning. „Überkapazitäten und Ineffizienzen sind ein Mühlstein um den Hals der Kernmarke.
“ Der Konzern sei eine Großbaustelle. „Hoffen auf bessere Zeiten ist keine Strategie. “ Eine tiefgreifende Sanierung sei überfällig.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





