
Wann ist der Bitcoin-Bärenmarkt vorbei? Das sagen Krypto-Insider
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Eine bemerkenswerte Entwicklung erschüttert die Kryptomärkte. Startseite Aktuelle Artikel im Überblick Szene Insights Bitcoin-Bärenmarkt bald vorbei? Das sagen Krypto-Insider 55 Experten antworten Wann ist der Bitcoin-Bärenmarkt vorbei? Das sagen Krypto-Insider Bitcoin und der Krypto-Markt befinden sich in einem Bärenmarkt.
Wie schlimm die Lage wirklich ist und ob die Kurse bald wieder nach oben gehen, beantworten 55 Expertinnen und Experten aus dem Krypto-Sektor. von Sven Wagenknecht 01. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs 77,334.
Marktdynamik
68 % Bitcoin kaufen 768) ? false:true"> Beitragsbild: Shutterstock | Der Bitcoin-Bärenmarkt macht viele Investoren mürbe. Was unsere Krypto-Insider darüber denken --> Der Bitcoin-Bärenmarkt zehrt an den Nerven vieler Investoren.
Die Stimmung im Krypto-Markt ist spürbar eingetrübt und immer mehr stellen sich die Frage, wann die Kurse endlich wieder nachhaltig drehen. Deswegen haben wir gemeinsam mit Prof. David Florysiak von der IU Internationale Hochschule 55 Krypto-Insider nach ihren Markteinschätzungen gefragt.
Der vollständige BTC-ECHO Insider Report beleuchtet die Antworten im Detail und liefert neben Bitcoin-Kursprognosen auch Einschätzungen dazu, wie sich Künstliche Intelligenz und KI-Agenten auf den Krypto-Sektor auswirken könnten. Warten auf den Katalysator André Dragosch , Director und Head of Research bei dem Krypto-ETF- und ETP-Anbieter Bitwise, sieht den Großteil der schlechten Nachrichten bereits eingepreist: “Die gute Nachricht ist, dass wahrscheinlich ein Großteil der ‘bad news’ nach dieser 50-Prozent-Korrektur bei Bitcoin bereits eingepreist ist. Wir warten sozusagen nur noch auf die ‘good news’, die den Katalysator für den nächsten Bullenmarkt liefern.
Auswirkungen auf die Märkte
” Woher dieser Impuls kommen könnte, hat für Dragosch eine klare Adresse: “Ich vermute, dass dieser von den Zentralbanken kommen wird. ” Bis dahin bleibe es aber holprig. David Kurz von der niederländischen Krypto-Börse Bitvavo blickt ähnlich zurückhaltend auf die Lage: “Meiner Meinung nach ist der ‘maximale Schmerz’ im Markt noch nicht vollständig erreicht.
” Gleichzeitig laufe im Hintergrund längst die nächste Phase. “Die institutionelle Adaption und der infrastrukturelle Ausbau schreiten kontinuierlich voran. ” Für die Unternehmensseite erwartet Kurz eine spürbare Verschiebung: “Wir werden vermehrt sehen, dass traditionelle Unternehmen ihre Haltung gegenüber Krypto deutlich anpassen und teilweise komplette strategische Kehrtwenden vollziehen ‘müssen’.
” Makro schlägt Charttechnik Dietmar Schantl-Ransdorf von Bitpanda Wealth richtet den Blick auf das makroökonomische Fundament: “Makroökonomie schlägt Charttechnik: Die wahren Treiber für Bitcoin sind aktuell geopolitische Konflikte und die globale Liquidität. ” Daraus leitet er eine klare Handlungsempfehlung ab: “Wer die unvermeidlichen, nachrichtengetriebenen Rücksetzer aushält, findet darin strategische Einstiegschancen für den mittelfristigen Aufwärtstrend.
Die Kryptomärkte verfolgen diese Entwicklung genau, während Anleger die möglichen Auswirkungen auf die Kurse abwägen.




