
Witwe über den Tod von Xatar: »Das ist ein Schlag ins Gesicht. Man wird zu Pulver«
Witwe über den Tod von Xatar »Wenn es abends an der Tür klingelt, dann weiß man, dass es die Endstufe ist« Sie hat das Ende immer gesehen: In einem TV-Talk berichtet Farvah Hajabi, die Witwe des Rappers Xatar, über...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Witwe über den Tod von Xatar »Wenn es abends an der Tür klingelt, dann weiß man, dass es die Endstufe ist« Sie hat das Ende immer gesehen: In einem TV-Talk berichtet Farvah Hajabi, die Witwe des Rappers Xatar, über dessen Tod - und wie präsent ihr Mann noch immer in ihrem Leben sei. 37 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Farvah Hajabi (r. ) mit ihrem Mann Giwar alias Xatar: »Unfassbare Aura« Foto: Malte Ossowski / SvenSimon / picture alliance »Ich habe in diesem Moment alles verloren, was ich selber bin. Das ist ein Schlag ins Gesicht.
Die Einzelheiten
« So beschreibt Farvah Hajabi den Augenblick, als sie erfuhr, dass ihr Mann, der Hip-Hop-Star Xatar, gestorben war. Das war im Mai 2025, da erlitt Giwar Hajabis, wie der Rapper kurdischer Herkunft bürgerlich hieß, einen Herzstillstand. Er wurde 43 Jahre alt .
»Ich habe in diesem Moment alles verloren, was ich selber bin«, so Farvah Hajabi. »Ich glaube, wenn das so überraschend und unerwartet ist, dann wartet man jede Sekunde, teilweise bis heute darauf, dass man doch endlich wach wird. « Mehr zum Thema Serie über Hip-Hop-Star Xatar: Ganz unten.
Und wieder zurück Von Klaus Raab Die 35-Jährige sprach in dem NDR-Talkformat »deep und deutlich« über ihren Verlust. Der NDR war auch an der Produktion eines Dokudreiteilers über Xatar beteiligt, der gerade in der ARD-Mediathek zum Abruf bereitgestellt wurde. Darin wird das Bild von einem widersprüchlichen Menschen gezeichnet.
Was Experten sagen
Von einem Straßenkid mit Hochschulreife, von einem Gangsterrapper mit Hochkulturaffinität. Nach einem Goldraub saß er fünf Jahre lang im Gefängnis . Es war in der Phase der Dreharbeiten, als er an Herzversagen starb.
Im Talk erzählt Farvah Hajabi auch vom Feingeist hinter der Gangsterfassade - allerdings ohne Dinge zu beschönigen. Mehrmals macht sie darauf aufmerksam, wie sehr die teilweise kriminelle Karriere ihres Mannes sie beunruhigte. Zuhause aber war er demnach ein anderer.
Der Giwar, den sie kannte, »hatte nichs mit Kriminalität und schwerer Körperverletzung zu tun. « Er hätte eine, wie sie es formuliert, »unfassbare Aura« gehabt. Allerdings sei ihr immer klar gewesen, wie riskant sein Leben gewesen sei.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





