Zukunft von Microsofts Milliarden-Rechenzentrum in Kenia unsicher
Ein groß angelegtes Rechenzentrumsprojekt von Microsoft und dem KI- und Cloud-Unternehmen aus Abu Dhabi G42 in Kenia verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Ein groß angelegtes Rechenzentrumsprojekt von Microsoft und dem KI- und Cloud-Unternehmen aus Abu Dhabi G42 in Kenia verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider meldet, sind die Verhandlungen zwischen den Tech-Firmen und der kenianischen Regierung vorerst festgefahren.
Hintergrund seien demnach unerfüllte Forderungen seitens Microsoft nach einer garantierten jährlichen Mindestabnahme von Serverkapazitäten, die die Regierung in Nairobi in der gewünschten Höhe nicht zusichern könne.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





