
China: Xi Jinping beginnt Staatsbesuch in Nordkorea
Austausch mit Kim Jong Un Chinas Xi Jinping beginnt Staatsbesuch in Nordkorea Für Nordkorea ist China der wichtigste Bündnispartner, die Abhängigkeit ist groß. Nun kommt erstmals seit sieben Jahren Staatschef Xi nach...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Austausch mit Kim Jong Un Chinas Xi Jinping beginnt Staatsbesuch in Nordkorea Für Nordkorea ist China der wichtigste Bündnispartner, die Abhängigkeit ist groß. Nun kommt erstmals seit sieben Jahren Staatschef Xi nach Pjöngjang. Die Kim-Familie nutzt den Besuch zum militärischen Aufplustern.
50 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Chinesische und nordkoreanische Flaggen in Pjöngjang Foto: Kim Won Jin / aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Chinas Staatschef Xi Jinping hat seinen zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea begonnen. Auf von Chinas staatlicher Nachrichtenagentur Xinhua verbreiteten Aufnahmen war zu sehen, wie das Flugzeug von Staats- und Parteichef Xi Jinping in Pjöngjang ankam. Es ist sein erster Besuch in dem Nachbarland seit rund sieben Jahren.
In der Vergangenheit haben sich zwei Staatschefs der Länder bereits sechsmal getroffen. Nach Angaben Pekings sollte Xi bei seinem Besuch mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un über die bilateralen Beziehungen und Fragen von gemeinsamem Interesse sprechen. Mehr zum Thema Studie von Sipri: Zahl der Atomsprengköpfe geht weltweit zurück.
Was Experten sagen
Doch es gibt ein großes Aber Vor Staatsbesuch aus China: Kims Schwester bezeichnet Atomstatus als nicht verhandelbar Aufrüstung in Nordkorea: Diktator Kim prahlt mit angeblicher Verdopplung des waffenfähigen Atommaterials Kurz vor seinem Besuch in Nordkorea sprach Xi in einem Beitrag für die nordkoreanische Parteizeitung »Rodong Sinmun« von »neuen Entwicklungschancen« für die zwei Nachbarländer. China und Nordkorea sollten zudem gemeinsam das internationale System mit den Vereinten Nationen im Zentrum sowie die auf dem Völkerrecht beruhende internationale Ordnung verteidigen, schrieb Xi in dem Beitrag. Zugleich wendet sich Xi gegen »Hegemonismus und Machtpolitik« – Formulierungen, mit denen Peking häufig auf die USA zielt, ohne sie in diesem Zusammenhang ausdrücklich zu nennen.
Nordkorea hält an nuklearer Aufrüstung festAm Vortag von Xis Staatsbesuch hatte Nordkorea erneut diplomatischen Bemühungen für eine nukleare Abrüstung Nordkoreas eine klare Absage erteilt. So bezeichnete Kim Yo Jong, die politisch einflussreiche Schwester von Machthaber Kim Jong Un, Nordkoreas Status als Nuklearwaffenstaat als »unumkehrbare Realität – unabhängig davon, ob andere ihn anerkennen oder nicht«. Erst im Mai hatte Nordkorea erneut verbotene ballistische Raketen getestet.
China gilt als wichtigster politischer und wirtschaftlicher Partner Nordkoreas. Zudem ist die Volksrepublik Nordkoreas einziger formeller Bündnispartner auf Grundlage eines gegenseitigen Beistandsvertrags.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





