
Gymnasium in Oberbayern: Mutmaßlicher Amoktäter von Schongau in Untersuchungshaft
Gymnasium in Oberbayern : Mutmaßlicher Amoktäter von Schongau in Untersuchungshaft Von Timo Frasch 09.07.2026, 10:21Lesezeit: 2 Min. Die bayerische Polizei am Mittwoch im Einsatz an dem Gymnasium in OberbayerndpaEin 16...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Gymnasium in Oberbayern : Mutmaßlicher Amoktäter von Schongau in Untersuchungshaft Von Timo Frasch 09. 2026, 10:21Lesezeit: 2 Min. Die bayerische Polizei am Mittwoch im Einsatz an dem Gymnasium in OberbayerndpaEin 16 Jahre alter Jugendlicher soll an seiner ehemaligen Schule zwei 13 Jahre alten Mädchen schwer verletzt haben.
Laut Innenminister Alexander Dobrindt waren sie zufällige Opfer. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Der mutmaßliche Amoktäter, der im Verdacht steht, an einem Gymnasium in Oberbayern zwei 13 Jahre alte Mädchen schwer verletzt zu haben, sitzt in Untersuchungshaft. Das teilte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt mit, der am Abend das Welfen-Gymnasium, das in seinem Wahlkreis liegt, besucht hatte.
Die Einzelheiten
„Die Ermittlungen laufen, der Täter ist in Untersuchungshaft, die entsprechenden Verfahren finden statt“, sagte der CSU-Politiker. „Wir gehen weiter davon aus, dass es sich um eine psychische Ausnahmesituation gehandelt hat. “ Der 16 Jahre alte Tatverdächtige mit kroatischer Staatsangehörigkeit ist ein ehemaliger Schüler des Gymnasiums.
Er war in der Vergangenheit in psychiatrischer Behandlung. Die beiden Mädchen, die auf dem Schulgelände in Schongau schwer verletzt wurden, waren schon am Mittwochnachmittag außer Lebensgefahr. Laut Dobrindt waren sie zufällige Opfer, „die in dem Moment in seine Schreckensbahn gekommen sind“.
Woher hatte der Täter die Waffen? Am Donnerstag öffnete die Schule wieder. Zur Tagesordnung übergehen wolle man aber nicht, sagte ein Sprecher des zuständigen Landratsamtes.
Was Experten sagen
Kriseninterventionsteams sollen für Gespräche vor Ort sein und den Schülern und Lehrern helfen, um das zu verarbeiten, was am Mittwoch an ihrer Schule geschehen ist. „Die Bilder dieses Tages werden uns noch lange begleiten“, schrieb der Erste Bürgermeister, Thomas Schleich, auf Instagram: „Ein Tag, der uns alle verändert hat“. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Die Erlebnisse am Welfen-Gymnasium seien „das, wovor wir uns alle immer am meisten gefürchtet haben“, schrieb Schleich weiter, dankte den Einsatzkräften und versprach Schülern, Eltern und Lehrern: „Wir lassen Euch jetzt nicht allein. “Mehr zum Thema Zufällige Opfer?
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





