
Meldeportal führt zu mehr als 10.000 Mietwuchermeldungen an Behörden
Aktion der Linken Meldeportal führt zu mehr als 10.000 Mietwuchermeldungen an Behörden Mit dem Kampf gegen hohe Mieten will die Linke Punkte im Wahlkampf sammeln. Die Zahlen ihres Meldeportals für Wucherfälle fallen...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Aktion der Linken Meldeportal führt zu mehr als 10. 000 Mietwuchermeldungen an Behörden Mit dem Kampf gegen hohe Mieten will die Linke Punkte im Wahlkampf sammeln. Die Zahlen ihres Meldeportals für Wucherfälle fallen aber nicht besonders hoch aus.
51 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Mietwohnungen in Berlin: 4658 Mal die Behörden eingeschaltet Foto: Joko / IMAGO Gut 10.
Die Einzelheiten
000 Haushalte bundesweit haben im Rahmen einer Aktion der Linken seit Ende 2024 ihre mutmaßlich überhöhten Mieten an die Behörden gemeldet. Dies berichtet die Linksfraktion im Bundestag nach Auswertung ihrer vor eineinhalb Jahren gestarteten »Mietwucher-App«. Diese sei inzwischen in 36 Städten verfügbar und insgesamt gut 303.
500 Mal genutzt worden. 000 Fällen seien die überprüften Mieten überhöht gewesen. Doch hätten viele Menschen dies nicht an die Ämter gemeldet, weil sie Angst hätten, ihre Wohnung zu verlieren, heißt es von Seiten der Linken – allerdings ohne für diese Behauptung einen Beleg zu liefern.
255 Haushalten, die schließlich ein offizielles Verfahren angestoßen haben, handelt es sich um teilweise krasse Fälle. Nach Berechnungen der Behörden müssten die Mieten dieser Haushalte im Schnitt jeweils um 250 Euro pro Monat gesenkt werden. In Relation zur Gesamtzahl der gut 21 Millionen Mietverträge in Deutschland scheint die Zahl der Wucherfälle allerdings verschwindend gering.
Was Experten sagen
Es fehlen dazu allerdings noch genauere Untersuchungen auf wissenschaftlicher Grundlage. Jede dritte Meldung aus BerlinLaut Wirtschaftsstrafgesetz kann es eine Ordnungswidrigkeit sein, wenn Mieten für Wohnräume um mehr als 20 Prozent über ortsüblichen Vergleichswerten liegen und der Vermieter es ausnutzt, dass es kaum Angebote auf dem Markt gibt. Bei um mehr als 50 Prozent überhöhten Mieten kann es sich laut Rechtsprechung unter bestimmten Bedingungen um eine Straftat handeln.
Besonders häufig wurde die Linken-App der Auswertung zufolge in Berlin genutzt: 4658 Mal schalteten dort Mieterinnen und Mieter die Behörden ein. Nach Angaben der Linken wurden im Oktober 2025 in Friedrichshain-Kreuzberg ein Bußgeld von 26. 000 Euro und eine Mietrückzahlung von 22.
000 Euro durchgesetzt. Mehr zum Thema Mieten in der Hauptstadt: Berliner Linke steigen in den Wohnkampf ein 3 Min Zur Merkliste hinzufügen 3 Min Zur Merkliste hinzufügen Kampf gegen überhöhte Mieten: Bundestag lehnt »Mietwuchergesetz« der Linken ab 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Finanzierung für »Wohnraum für alle«: Linke will Sondersteuer auf Luxusvillen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Am striktesten geht den Angaben zufolge Frankfurt am Main vor. Das Frankfurter Wohnungsamt habe seit 2020 mehr als tausend Verfahren geführt und 330.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





