
Midterm-Vorwahlen in Alaska: Dan Sullivan darf Dan Sullivan jetzt doch herausfordern (aber vielleicht nicht als Dan Sullivan)
Bizarrer Wahlkampf in Alaska Dan Sullivan darf Dan Sullivan jetzt doch herausfordern (aber vielleicht nicht als Dan Sullivan) Bei den Midterm-Vorwahlen in Alaska wollte ein Mann antreten, der wie der aktuelle Senator...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Bizarrer Wahlkampf in Alaska Dan Sullivan darf Dan Sullivan jetzt doch herausfordern (aber vielleicht nicht als Dan Sullivan) Bei den Midterm-Vorwahlen in Alaska wollte ein Mann antreten, der wie der aktuelle Senator heißt. Die Wahlbehörde schloss den zweiten Dan Sullivan aus. Zu Unrecht, urteilte nun ein Gericht – trotzdem bleiben Fragen offen.
49 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Herausforderer Daniel James Sullivan Jr.
Die Einzelheiten
Foto: Katie Holmlund / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Der Oberste Gerichtshof von Alaska hat einem Mann, der unter demselben Namen und mit derselben Parteizugehörigkeit wie der Amtsinhaber zur Vorwahl im US-Senat antreten will, die Kandidatur wieder erlaubt. Das Gericht hob damit am Montag eine Entscheidung der Wahlbehörde auf, wonach der Herausforderer von Dan Sullivan nicht auf den Stimmzetteln stehen durfte.
Richter Thomas Matthews hatte zuvor klargestellt, dass der Ausschluss des Mannes nicht auf geltenden Wahlregeln oder verfassungsrechtlichen Vorgaben beruhe. Hintergrund des Falles sind Manipulationsvorwürfe durch Senator Daniel Scott Sullivan, genannt Dan Sullivan. Senator Sullivan hatte diese erhoben, nachdem er von der beabsichtigten Kandidatur eines Mannes namens Daniel James Sullivan Jr.
Was Experten sagen
Dieser wollte auf dem Stimmzettel als »Dan J. Sullivan, Republikaner« erscheinen. Dadurch wäre er allein durch den Buchstaben »J« vom Amtsinhaber zu unterscheiden gewesen.
Bild vergrößern Daniel Scott Sullivan, genannt Dan Sullivan, Senator im Kongress in Washington Foto: Bill Clark / CQ-Roll Call, Inc / Getty Images »Er versucht ganz bewusst, meine Wähler zu täuschen«, hatte Senator Sullivan seine Manipulationsvorwürfe begründet. Nach Ansicht von Kritikern der Kandidatur ging es darum, die Wahl zugunsten der Demokratin Mary Peltola zu beeinflussen. Wähler könnten irrtümlich für den anderen Dan Sullivan stimmen – und den Amtsinhaber wertvolle Stimmen kosten.
Mehr über den Fall können Sie hier lesen. Mehr zum Thema Vorwahlen für den US-Senat in Alaska: Dan Sullivan darf Dan Sullivan nicht herausfordern Skurriler Wahlkampf in den USA: In Alaska fordert Dan Sullivan Dan Sullivan heraus. Dan Sullivan wehrt sich dagegen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





