
Einzug in die K.o.-Runde: Österreich und Algerien liefern sich ein 3:3-Spektakel
Einzug in die K.o.-Runde : Österreich und Algerien liefern sich ein 3:3-Spektakel 28.06.2026, 06:53Lesezeit: 3 Min. Der Algerier Jaouen Hadjam (l) und der Österreicher Konrad Laimer (r) kämpfen um den Ball.dpaÖsterreich...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: -Runde : Österreich und Algerien liefern sich ein 3:3-Spektakel 28. 2026, 06:53Lesezeit: 3 Min. Der Algerier Jaouen Hadjam (l) und der Österreicher Konrad Laimer (r) kämpfen um den Ball.
dpaÖsterreich und Algerien trennen sich nach einer unerwartet dramatischen Partie mit einem 3:3. Beide Mannschaften ziehen ins WM-Sechzentelfinale ein. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Spektakel statt Langweiler: Mit dem vor dem Spiel von vielen erwarteten Unentschieden haben sich Österreich und Algerien ihren Platz im Sechzehntelfinale der Fußball-WM gesichert.
Die Einzelheiten
In einer am Ende aber unerwartet dramatischen Partie in Kansas City trennten sich beide Teams 3:3 (1:1) und zogen damit in die K. Dort bekommt es Österreich nun mit Titelkandidat Spanien zu tun, Algerien hat mit der Schweiz den wohl leichteren Gegner erwischt. Und das, obwohl die Nordafrikaner die Vorrunde hinter Argentinien und Österreich nur auf Platz drei abschlossen.
045 Zuschauern trafen Marko Arnautovic (28. Minute), Marcel Sabitzer (55. ) und Sasa Kalajdzic (90.
) und Riyad Mahrez (60. +3) erzielten die Tore für Algerien. LiveblogSpielplanTabellenSonderseiteDFB-Team Brisante AusgangslageVor dem letzten Vorrundenspiel dieser WM war viel über die Ausgangslage spekuliert worden.
Was Experten sagen
Da nach dem Sieg der Demokratischen Republik Kongo in der Partie zuvor beiden Teams ein Remis zum Weiterkommen reichte, hatte es viele Diskussionen gegeben, ob es eventuell Absprachen zwischen beiden Mannschaften geben könnte. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen Österreichs Trainer Ralf Rangnick hatte das vor der Partie vehement zurückgewiesen.
„Du kannst nicht in ein Spiel gehen und sagen, du spielst auf Unentschieden. Wie das in den letzten fünf Minuten sein wird, das wird man sehen. Aber wir werden das Team sicher nicht ins Rennen schicken, um Remis zu spielen.
“Vor allem in Algerien war viel von der „Schande von Gijón“ die Rede. Bei der WM 1982 hatten sich Deutschland und Österreich nach der frühen deutschen Führung quasi auf eine Verwaltung des Ergebnisses geeinigt. Leidtragende waren damals die Algerier, die durch das deutsche 1:0 ausschieden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





