
Opferzahl steigt: Ausländische Helfer treffen im Erdbebengebiet in Venezuela ein
Opferzahl steigt : Ausländische Helfer treffen im Erdbebengebiet in Venezuela ein 26.06.2026, 05:03Lesezeit: 4 Min. In Venezuela sind die Bergungsarbeiten nach den schweren Erdbeben zu einem Wettlauf gegen die Zeit...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Opferzahl steigt : Ausländische Helfer treffen im Erdbebengebiet in Venezuela ein 26. 2026, 05:03Lesezeit: 4 Min. In Venezuela sind die Bergungsarbeiten nach den schweren Erdbeben zu einem Wettlauf gegen die Zeit geworden.
dpaNach den verheerenden Erdbeben in Venezuela trifft erste internationale Hilfe ein. Auch deutsche Helfer sind auf dem Weg. Die Zahl der Todesopfer steigt auf 235.
Die Einzelheiten
Tausende Verletzte werden in Krankenhäusern behandelt. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Internationale Hilfsteams mit Spürhunden bereiten sich auf den Einsatz in Venezuela vor. Nach den tödlichen Erdbeben, die das südamerikanische Land erschüttert haben, werden aus Ländern wie Deutschland und Mexiko Rettungskräfte entsandt, um nach Überlebenden zu suchen.
Knapp 50 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) fliegen an diesem Freitag in das Katastrophengebiet. Laut der Regierung des südamerikanischen Landes wurden bislang 235 Tote gezählt. Mehr als 4300 Menschen wurden bei den Beben am Mittwochabend Ortszeit verletzt.
Rund 200 weitere Menschen sollen noch immer unter den Trümmern verschüttet sein, wie der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, sagte. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F. bei Google bevorzugen „Entscheidende Stunden“„In der Regel sagt man, 72 Stunden nach einem Erdbeben, das sind ganz entscheidende Stunden.
Was Experten sagen
Da können wir auch noch sehr viele Menschen lebend retten“, sagte THW-Präsidentin Sabine Lackner in Köln kurz vor der Abreise des Teams aus Deutschland. Es gebe aber auch danach immer wieder „Wunder“. Der etwa 40 Kilometer von der Hauptstadt Caracas entfernt gelegen Ort La Guaira wurde besonders stark getroffen.
ReutersDer Abflug des THW-Teams war für Freitagmorgen vom Fliegerhorst Wunstorf in Niedersachsen mit einer Bundeswehr-Maschine geplant. Im Vordergrund stünden die Bergung und Rettung von Personen aus zerstörten Gebäuden, sagte Lackner. Zu der Schnell-Einsatz-Einheit gehörten vier Rettungshundeführer mit jeweils einem Hund.
Gemeinsame Lagebeurteilung mit Caracas geplantMexiko, das selbst schwere Erdbebenkatastrophen erlebt hat, schickt ein 250-köpfiges Team aus Rettungskräften und Medizinern mit vier Flugzeugen nach Venezuela, wie Präsidentin Claudia Sheinbaum mitteilte. Fünf Spürhunde und eine Drohne seien ebenfalls Teil des Einsatzes. „Sobald sie dort angekommen sind und gemeinsam mit den venezolanischen Behörden eine Lagebeurteilung vorgenommen haben, werden wir sehen, welche zusätzliche Hilfe sie benötigen“, sagte Sheinbaum.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





